Nachdem sie bereits Spendenkönigin ist, lässt Hillary Clinton ihre Konkurrenten jetzt auch in den Umfragen hinter sich zurück. 51 Prozent der Demokraten sprechen sich für Clinton aus.
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Demokratin Clinton hat gut lachen: Mehr als die Hälfte der Parteianhänger steht hinter ihr. Foto: AP
Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton baut ihren Vorsprung im eigenen Lager immer mehr aus.
Nach dem am Dienstag veröffentlichten Ergebnis einer Umfrage des Senders CNN liegt die New Yorker Senatorin im parteiinternen Rennen um die Spitzenkandidatur zurzeit mit 51 Prozent vorn.
Das ist ein Zuwachs von sechs Prozentpunkten innerhalb nur eines Monats und das erste Mal, dass mehr als die Hälfte der Befragten ihr den Zuschlag gaben. Clintons Amtskollege aus Illinois, Barack Obama, auf dem zweiten Platz hinkt mit 21 Prozent weit hinterher.
Auf der republikanischen Seite führt der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani weiterhin mit 27 Prozent. Ihm folgt der frühere Senator aus Tennessee, Fred Thompson, der der Umfrage zufolge innerhalb eines Monats von 27 auf 19 Prozent absackte. Er liegt nun nur noch knapp vor Senator John McCain aus Arizona (17 Prozent).
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(dpa)





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