Worte der Woche sueddeutsche.de

Hier finden Sie jeden Freitag die besten Worte der Woche. Denn schon Mark Twain wusste: "Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen einem Blitz und einem Glühwürmchen." sueddeutsche.de sammelt die Highlights.

Schwein

Worte der Woche

"Ihr kauft mir meinen Schneid nicht ab"

Guido Westerwelle reist mit der Lumpenelite und die Schweinegrippe hinterlässt bleibende Schäden an manchem Gehirn- oder war es BSE? Die Worte der Woche mehr ...

Streik

Die Worte der Woche

"Gott kann man nicht bestreiken"

Die Kirche bleibt bei Version 1.0, verteufelt den Streik und der Koalitionsvertrag hat auch nichts mit den Zehn Geboten zu tun. Die Worte der Woche mehr ...

Muammar Gaddafi

Worte der Woche

"Du kannst nie tiefer fallen als in Gottes Hand"

Horst Seehofer verlangt Butter bei die Fische. Muammar Gaddafi schließt sich an- und erklärt der Schweiz den Heiligen Krieg. Die Worte der Woche. mehr ...

Guido Westerwelle

Worte der Woche

"Er ist kein Sympathieträger"

Trotz Beginn der Fastenzeit ist diese Woche weder der Fisch noch FDP-Chef Guido Westerwelle beliebt. Dafür aber der Vollrausch. Die Worte der Woche mehr ...

Kuh, ddp

Worte der Woche

"Vor dem Gesetz sind alle Kühe gleich"

Politiker diskutieren über die Preise von Kuhschwänzen, Schauspieler über ihre Augenbrauen und der Kaiser über lange Unterhosen. Die Worte der Woche mehr ...

Worte der Woche, dpa

Worte der Woche

"Haschisch in undefinierbaren Mengen"

Die eine Partei hat die Schweinegrippe, die andere sucht ihre Mitte und die dritte feiert Geburtstag. Mitten drin: der australische Magenbrüterfrosch. Worte der Woche mehr ...

van Buyten, Getty Images,

Worte der Woche

"Dann verdiene ich ja gar nichts mehr"

Bayern-Profi Daniel van Buyten denkt über sein Gehalt nach, Westerwelle lässt die kurzen Hosen zu Hause und Shootingstar Guttenberg will sich mit der CSU erneuern. mehr ...

Angela Merkel, dpa

Worte der Woche

"Bayern muss hässlicher werden"

Alles keine Bagatellen: Angela Merkel erwartet Schlimmeres, ein Fußballexperte wird wohl zum Sozialfall und Horst Seehofers Wünsche passen in kein Fass. Die Worte der Woche. mehr ...

Marx, dpa

Worte der Woche

"Wir brauchen nicht den bärtigen, alten Mann"

Nicht mehr rauchen, sonntags einkaufen, Minarette bauen und an den Weihnachtsmann glauben - in dieser Woche hagelte es Verbote. Worte der Woche mehr ...

Kumi Naidoo, AFP

Worte der Woche

"Es war schon knirsch"

Greenpeace-Chef Naidoo ist tief enttäuscht vom Ergebnis der Weltklimakonferenz, Kanzlerin Merkel freut sich auf mehr Schlaf - und ein Delegierter aus Tuvalu versinkt mit der Titanic. mehr ...

Worte der Woche Wolfgang Schäuble

Worte der Woche

Worauf Schäuble schielt

Angela Merkel freut sich über fliegende Flugzeuge, Rainer Brüderle braucht eine Erfrischung und Horst Seehofer will einfach nur leben: Die Worte der Woche. mehr ...

Claudia Pechstein, Dopingskandal, Worte des Monats, ddp

Worte des Monats

"Unwürdiges Hin und Her"

Claudia Pechstein vermisst das Fair Play, Nick Reilly macht Hoffnung für die deutschen Opel-Standorte und Westerwelle bleibt freundlich. Die Worte des Monats. mehr ...

Spartipps für Hartz-IV-Empfänger und Hohn für kleine Kopftuchmädchen: Thilo Sarrazin erregt öfter mal die Gemüter.
Besonnen, fürsorglich und unspektakulär - oder doch geborene Anführerin? Kanzlerin Merkel auf internationalen Covern.
Die stramme US-Konservative Sarah Palin liebäugelt mit der Präsidentschaftskandidatur - trotz bisheriger Fehler und Peinlichkeiten.
Zu Hartz IV äußern sich Politiker leidenschaftlich gerne und waghalsig. Auch schon vor Westerwelles Statement.
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Bilder aus der Politik
In Thailand demonstrieren die Anhänger des Ex-Ministerpräsidenten Thaksin gegen die Regierung - mit ungewöhnlichen Mitteln.
Am 7. März wäre Rudi Dutschke 70 Jahre alt geworden. Bilder des Anführers der Achtundsechziger-Bewegung.
Südafrikas Präsident Jacob Zuma in Großbritannien: Ein Besuch im Zeichen des Fußballs.
Süddeutsche Zeitung Photo
Armutsflüchtlinge aus Afrika
Die EU erlebt seit Jahren an ihren südlichen Grenzen einen gewaltigen Ansturm von Flüchtlingen aus Afrika. Zu tausenden und unter Einsatz ihres Lebens stürmen sie die Wohlstandsgrenze, getrieben von der vagen Hoffnung auf ein besseres Auskommen. Viele sterben auf dieser Reise und wer ans Ziel kommt, ist dort nicht willkommen. mehr...

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