Der Wähler entscheidet an diesem Sonntag auch darüber, wer ihn im Wahlkampf überzeugt hat - und wer enttäuscht. sueddeutsche.de zieht Bilanz - und bewertet den Auftritt der Parteien. Mit Abstimmung
Farbtupfer in einem insgesamt langweiligen Wahlkampf: Bemalte und beklebte Plakate in Hamburg. Foto: dpa
Der Wahlkampf geht zu Ende - jetzt hat der Souverän das Wort: Bis 18 Uhr haben die Wähler an diesem Sonntag die Möglichkeit, über die Zusammensetzung des Bundestages abzustimmen. 62 Millionen Wahlberechtigte sind dazu aufgerufen, ihr Votum abzugeben.
Für die Wahlkampfzentralen der Parteien ist es ebenfalls ein Schicksalstag, denn die Wähler entscheiden auch darüber, welche Kampagnen und welche Argumente angekommen sind - und welche einen negativen Effekt hatten.
Konnte die Union mit ihrem auf Kanzlerin Merkel zugeschnittenen Wahlkampf punkten? Hat die SPD auf die richtige Strategie gesetzt? Konnte die FDP dem Vorwurf des Neoliberalismus glaubwürdig entgegentreten? Und wie gut haben Linke und Grüne argumentiert und gekämpft?
sueddeutsche.de zieht zum Abschluss des Wahlkampfes Bilanz und gibt eine Übersicht über die wichtigsten Wahlargumente der Spitzenkandidaten, die größten Erfolge und Patzer - und die Machtoptionen der Parteien.
Sie, liebe User, sind dazu aufgerufen, die Strategien und Leistungen der Wahlkämpfer zu bewerten: Stimmen Sie in unserem Bildervote ab und entscheiden Sie, welche Partei im Wahlkampf überzeugt - und welche sich unwählbar gemacht hat!
(sueddeutsche.de/mikö/af/plin)
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