In einem Büro im schweizerischen Olten ist eine Briefbombe explodiert, zwei Personen wurden verletzt. Die Tat hat womöglich einen politischen Hintergrund: Die Geschäftsräume gehören Swissnuclear, einem Konsortium der Schweizer Stromkonzerne.
In der Schweizer Stadt Olten im Kanton Solothurn ist am Donnerstagmorgen ein Anschlag auf ein Büro des Atomkonsortiums Swissnuclear verübt worden. Zwei Mitarbeiterinnen wurden ins Krankenhaus gebracht. Nach Angaben der Polizei erlitten sie Brandverletzungen.
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Gegen 8:15 Uhr sei ein größerer Briefumschlag beim Öffnen explodiert, berichtet die Neue Zürcher Zeitung. Um welche Art von Sprengstoff es sich handelt, könne derzeit nicht gesagt werden. Ein Bekennerschreiben liege bislang nicht vor.
In Schweizer Medien wird über ein politisches Tatmotiv spekuliert: Demnach könnten militante Atomkraftgegner für den Anschlag verantwortlich sein. Swissnuclear ist die "Fachgruppe Kernenergie" von Swisselectric, dem Verband der Schweizer Stromkonzerne. Die Forderung nach einem Ausstieg aus der Kernenergie wurde in den vergangenen Wochen auch in der Schweiz wieder lauter.
Das Konsortium Swissnuclear setzt sich für "den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb der Kernkraftwerke in der Schweiz" ein, wie es auf der Website heißt. Ihre Mitgliedsunternehmen betreiben die Schweizer Kernkraftwerke Beznau (mit den Blöcken 1 und 2), Gösgen, Leibstadt und Mühleberg, die nach eigenen Angaben etwa 40 Prozent des Strombedarfs der Schweiz produzieren.
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(sueddeutsche.de/ap/mikö/feko)
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Ah, ich verstehe schon, es ging Ihnen gar nicht um die 2 Verletzten, sondern um Ihr d....s Gekäse gegen AKW-Gegner loszuwerden. Nichts für ungut, platzen SIe nicht, TuMas
...von der sich ansammelnden und via Wind, Wetter und Nahrungskette sich rings um den Planeten verteilenden Strahlenbelastung mal noch gar nicht zu reden.
Für den Wohlstand und Fortschritt von Drittweltländern braucht's nicht mehr Naturzerstörung und Verseuchung, sondern gerechte Verteilung, gerechte Entlohnung und Wettbewerbsfairniss.
"Es kommt nicht darauf an, den Menschen der dritten Welt mehr zu geben sondern Ihnen weniger zu stehlen." Jean Ziegler
Bei uns fliegen über die Hälfte aller Lebensmittel auf den Müll, bevor sie auf dem Tisch landen. Und das ist zweimal soviel, wie es bräuchte alle Hungernden der Welt satt zu machen (Quelle: "Taste The Waste" Doku-Film, http://taste-the-waste.de/)
Und ein Leukämiekranker bräuchte dann nämlich vielleicht auch keine zwei Autos mehr.
Hallo, vielleicht mal die Pickelhaube abnehmen, damit die Blende nicht die Sicht verdeckt:
Die Teilnahme am Straßenverkehr ist eine für die individuelle Person freiwillige Entscheidung, und Tätigkeit, bei der auch noch eine Einflußnahme auf die möglichen Risiken besteht, z.B. ob ich mit oder ohne Gurt fahre, zu schnell oder langsam fahre, im Berufsverkehr / 1. Ferientag oder Freitag Nacht und wenn nicht viel Verkehr zu erwarten ist.
Bei einem AKW habe ich diese Entscheidungsfreiheit nicht.
Dazu kommt, dass eine Straße nach einem Autounfall wieder beräumbar ist, und nach paar Stunden der Verkehr wieder weitergehen kann, wie vorher.
Bei einem Atomgau hingegen sterben nicht die so-und-soviel tausend Menschen, sondern das betreffende Flächenstückchen Planet Erde wird für Millionen von Jahren für den Mensch unbewohnbar sein.
Und wenn die Weltbevölkerung wächst, wird es ihr sicherlich auch nicht dienlich sein, wenn alle 25 Jahre eine Fläche von 4000 km² für ewig unbewohnbar wird.
Echt, Vergleiche sind das, da sträuben sich wirklich alle Haare....
Na wenn Ihre Lehrer ihnen so etwas erzählt haben, dann müssen Sie sich heute nur laut genug darüber beschweren - schon erledigt das jemand für Sie - Schönen neue Medienwelt!!!
Und wo sind Sie den der Korruptions- Gewalt und Falschmeinzungsmachebetroffene? Sie sind ein Dogmatiker, der seine Meinung für alleinigseeligmachend hält und sich den Realitäten dieser Welt verschliesst, weil die Behüttung, in der Sie aufgewachsen sind, der Wohlstand, in dem Trinkwasser aus dem Hahn, Strom aus der Dose, Lebensmittel vom Supermarkt und Geld von der Bank kommt Sie blind für ein paar einfach Wahrheiten gemacht haben.
Dazu gehört, dass die Weltbevölkerung ungebremmst explosionsartig wächst und das Länder wie Indien, Brasilien oder Indonesien, wollen Sie den geringen Lebensstandart Ihrer Menschen auch nur aufrecht erhalten, gewaltige zusätzliche Mengen Energie und Lebensmittel produzieren müssen, die sie ohne Intensivierung ihrer Landwirtschaft und ohen Kernenergie gar nicht bereit stellen können.
Dazu gehört, dass auf einer Tanzveranstaltung in Duisburg bislang mehr Menschen zu Schaden und zu Tode gekommen sind, als durch Fukushima.
Dazu gehört, dass die Risiken der Atomkraft vollkommen abgehoben von den Lebensrealitäten bewertet werden. Durch den Strassenverkehr sterben jedes Jahr in D tausende Menschen. Ich habe noch keinen "Strassenverkehr-Nein Danke Button!" gesehen. Ihr Risiko, an einem unbeschrankten Bahnübergang zu sterben, ist deutlich höher, als an Folgen der Kernkraft zu Tode zu kommen,
Die Folgen des Klimawandels, werden mehr Opfer fordern, als jeder Atomunfall - aber Sie wollen alte Kohlekraftwerke ohne Ausreichende Filteranlagen wieder ans Netz nehmen.
Das sind Fakten - ihr Betroffenheitsgerede ist reine Hypothese.
Nein, alter Schweizer, ich falle JETZT nicht in Betroffenheit, ich war schon immer betroffen von Korruption, Gewalt, falscher Meinungsmache der Regierenden über die AKW etc. etc.
Selber in der Schule haben die damit angefangen: höchstens alle 100000 Jahre ein Unfall ist mir erzählt worden. Demnach bin ich schon Hunderttausende Jahre alt. Und Kritik und auch manchmal Wut ist wichtig, aber das Leben anderer zu bedrohen ist Barbarentum. Egal ob von einem (oder mehreren) Bombenleger oder von Firmen, denen die Gesundheit der Menschen absolut egal ist, wie in Bhopal, Tschernobyl, jetzt in Japan geschehen. Ich will damit aber nicht das Leiden der beiden Personen mit den der Vielen aufwägen, verstehen Sie mich nicht falsch! Barbarentum muß überall bekämpft werden. TuMas
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