Ihre beste Zeit als Popstar hat die Soulsängerin hinter sich: Nun wird Whitney Houston auch noch wegen eines Testaments verklagt.
Die amerikanische Popsängerin Whitney Houston wird von ihrer Stiefmutter verklagt. Bei dem Streit geht es laut Gerichtsakten um das Testament von Whitneys verstorbenem Vater.
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Bessere Zeiten: Whitney Houston im Jahr 2001 bei einer Preisrede. (© Foto: AP)
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Barbara Houston wirft ihrer 45 Jahre alten Stieftochter vor, die Erlöse von John Houstons Lebensversicherung im Wert von einer Million Dollar unrechtmäßig behalten zu haben, anstatt damit die Hypothek für eine Eigentumswohnung abzubezahlen.
Die Wohnung gehörte John Houston, die Stiefmutter wohnt heute noch darin.
Whitney Houston hatte in den 80er und 90er Jahren zahlreiche Nummer-Eins-Hits. Mit geschätzten 200 Millionen verkauften Platten gehört sie zu den vier erfolgreichsten Sängerinnen überhaupt.
Ihre Karriere wurde allerdings jahrelang durch Drogenprobleme überschattet, die sich nach mehreren Entzugstherapien offenbar besiegt hat. Im Juli 2008 sang Whitney Houston zusammen mit dem Sänger Akon eine neue Single mit dem Titel "Like I Never Left" ein.
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(sueddeutsche.de/AP/grc)
"The Substance" im Kino
Irgendwie hab ich das Gefühl, dass bald ein neues Album der Sängerin erscheint und die Meldung von der Plattenfirma lanciert wurde.
So kommt man wenigstens wieder ins Gerede beim Friseur!
Ach ja - wenn ich Whitney Houston wär - würde ich bei 200mio. Plattenverkäufen und dem damit verbunden Finazpolster der ungeliebten Siefmutter die Million in Centstücken vor die Einfahrt kippen, gepaart mit einem liebevollen Urologengruß!
Die böse Stiefmutter - welch Clichée.
Die soll zu Obama ins Kabinett als Drogenbeauftragte.