Immer diese Betriebsfeiern: Polizisten des Frankfurter Spezialeinsatzkommandos haben nach der Weihnachtsfeier noch einen Ausflug ins Bahnhofsviertel gemacht - und sich eine Schlägerei geliefert.
Drei betrunkene Elitepolizisten des Frankfurter Spezialeinsatzkommandos (SEK) sollen nach einer Weihnachtsfeier im Bahnhofsviertel eine Massenschlägerei mit Türstehern eines Bordells angefangen haben. Die 30, 32 und 35 Jahre alten Polizisten seien daraufhin bereits in der Nacht zum Samstag vor Heiligabend festgenommen worden.
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Sie wurden inzwischen in andere Dienststellen versetzt, berichtet Frankfurts Polizeipräsident Achim Thiel. Er bestätigte damit einen Bericht der Bild.
Gegen die SEK-Polizisten sei wegen Körperverletzung Anzeige erstattet worden. Es werde gegen sie ermittelt. Ihnen droht im schlimmsten Fall der Rauswurf aus der Polizei und der Verlust ihrer Pensionsansprüche.
Thiel nannte das Verhalten der drei Beamten "zutiefst unanständig" und "nicht akzeptabel". "Ich erwarte, dass sie so erwachsen sind, dass sie, wenn sie Alkohol getrunken haben, wissen, wie weit sie gehen können."
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(dpa/hai)
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Wenn Minderwertigkeitskomplexe von Polizisten in Neid ausartet, dann hat man nichts mehr zu lachen.
Jahrelang gingen bei mir die hübschesten Chemnitzer Mädels ein und aus. Das war das größte Verbrechen, das ich mir zuschulden kommen lies. Ich musste es bitter büßen. Für die Einstellung vorgetäuschter Straftaten zahlte ich über meinen Anwalt an die Chemnitzer Staatsanwälte Monat für Monat größere Geldbeträge - ohne Quittung natürlich.
Komisch, normalerweise reagieren sich die Herren doch eher an Fußballfans ab...
2005. Ausgerechnet Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) sind in Köln wegen einer ganzen Serie möglicher Straftaten ins Visier ihrer Kripo-Kollegen geraten. Die Vorwürfe reichen von fahrlässiger Tötung bis ...
Weitere Vorwürfe gegen Mitglieder der Spezialeinheit lauten auf Körperverletzung im Amt, versuchte Strafvereitelung, Diebstahl, Betrug und unerlaubten Umgang mit Betäubungsmittel.
Auslöser der Ermittlungen waren Informationen aus den eigenen Reihen. Das nun aufgelöste SEK war eine von insgesamt drei bei der Kölner Polizei.
Da lobe ich mir die Chemnitzer Polizisten, die im Nebenberuf für die Mafia Schutzgeld eintreiben und mit Falschaussagen/Meineide bei vorgetäuschten Straftaten ihre Erpressungsversuche durchsetzen wollen. Mit Wissen des SMI und SMJ in Dresden!