Nach der Europäischen Union führen auch die USA kein Geflügel aus Asien mehr ein, um das Risiko einer Ausbreitung der Vogelgrippe einzudämmen. Unterdessen hat Thailand erklärt, die Seuche sei unter Kontrolle.

Die am Mittwoch von den Ministerien für Landwirtschaft und Gesundheit angeordnete US-Importsperre betrifft Thailand, Vietnam, China, Kambodscha, Indonesien, Japan, Laos und Südkorea.

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Ein Sprecher der thailändischen Regierung hat angegeben, die Viruserkrankung käme in seinemLand nur noch in 10 Orten vor - noch vor zwei Wochen seien es dagegen 163 Orte in 40 Provinzen gewesen.

China räumte unterdessen "einige Probleme" beim Ausbruch der Vogelgrippe ein. Die große Menge des in China gezüchteten Geflügels, die unterschiedliche Haltung und die auf dem Lande verstreut liegenden Geflügelfarmen hätten bei der Vorbeugung und Kontrolle der Krankheit einige Schwierigkeiten bereitet, so die Regierung. Bislang wurde in 23 Orten in 12 chinesischen Provinzen Vogelgrippe bestätigt oder vermutet.

Eine Übertragung des Virus auf Menschen ist in China bislang nicht gemeldet worden. In anderen asiatischen Ländern sind auf diese Weise bereits mindestens 16 Menschen gestorben.

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(dpa/AP)