Zwei tschechische Mädchen, die kurz nach ihrer Geburt im Krankenhaus vertauscht worden waren, sind in dieser Woche zu ihren wirklichen Familien zurückgekehrt.
Kurz vor ihrem ersten Geburtstag am 9. Dezember tauschten Nikolka und Veronika die Plätze, wie tschechische Zeitungen am Dienstag berichteten. Wir haben die Entscheidung für unsere Töchter getroffen. In ihrem Alter beginnen sie, die Welt um sich herum wahrzunehmen, es war Zeit zu handeln", sagte der Vater eines der Kinder, Jan Cermak, der Tageszeitung Dnes. Die Verwechslung im Krankenhaus war erst später festgestellt worden, weil die kleine Nikolka ihrem Vater so unähnlich war, dass dieser Untreue witterte und einen Gentest verlangte.
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Nach dessen Ergebnis wurden Nachforschungen angestellt, die die Verwechslung aufdeckten. Dass die kleine Nikolka im Krankenhaus von einem Tag auf den anderen von 3,3 Kilogramm Geburtsgewicht auf 2,65 Kilogramm gekommen war, hatte die Eltern in ihrer "Euphorie", wie sie selber sagen, nicht weiter gewundert.
Die Familien standen bereits seit längerer Zeit im Kontakt miteinander, um den Austausch vorzubereiten. Psychologen warnen dennoch wegen der engen Bindung der Mütter zu den "falschen" Babys vor schweren Zeiten, zumal sie beide die Kinder monatelang gestillt hätten.
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(AFP/odg)
Studie von UN-Kinderhilfswerk
Und weiterhin passt der komplette Kommentar nicht.
lesen Sie mal die überschrift ;-)
Und was hat das jetzt mit dem Artikel zu tun?
es ist damit zu rechnen, dass es eine Generation dauern wird. Die Kinder werden, vom heutigen Erkenntnisstand aus betrachtet, faul, wenig couragiert, gering gebildet und kahköpfig auf Ausländerjagd gehen. Zudem werden Sie es den Eltern an Dankbarkeit missen lassen und ständig immer mehr Geld bekommen wollen. Sie werden den Eltern die Urlaubsorte streitig machen, sich in deren Haus breit machen und nicht auf ihre dauernden Ratschläge hören. Und das alles trotz, das es hätte ein so blühendes Leben hätte werden können, wenn die Kinder nu rimmer schon das gemacht hätten, was die Eltern gesagt haben.