Missbrauch am eigenen Fleisch und Blut: Im US-Bundesstaat Missouri sollen Großvater, Vater und Onkel die Kinder einer Großfamilie vergewaltigt haben.
Ensetzliche Botschaften in vergrabenen Einmachgläsern: Die Kinder einer amerikanischen Großfamilie sagen, sie seien immer wieder von ihrem Großvater, ihrem Vater und ihren Onkeln vergewaltigt worden. Ihre schrecklichen Erlebnisse sollen sie auf Zettel geschrieben und in Einmachgläsern auf der Farm, auf der sie lebten, vergraben haben. Jetzt suchen Ermittler auf dem Grundstück im US-Bundesstaat Missouri nach den traurigen Erinnerungen. Wie die Polizei mitteilte, wurden die Verdächtigen festgenommen und wegen Kindesmissbrauchs in mehreren Fällen angeklagt.
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Großvater, Vater und Onkel verhaftet: Weil sie die Kinder der eigenen Großfamilie mehrfach vergewaltigt haben, sitzen die Männer jetzt im Gefängnis. (© Foto: AP)
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Die Ermittler durchsuchten das Anwesen in Bates City auch nach möglichen Leichen. Sherrif Kerrick Alumbaugh sagte, es gebe an mehreren Stellen auf dem Gelände Anzeichen für sterbliche Überreste von Menschen.
Die sechs Kinder eines der Verdächtigen sollen den Angaben zufolge zwischen 1988 und 1995 von ihrem Großvater, Vater und ihren Onkeln mehrfach vergewaltigt worden sein. Der schreckliche Fall kam ans Licht, als eine heute 26 Jahre alte Tochter der Polizei im vergangenen August von dem Missbrauch erzählte. Unter anderem sollen die Männer "Hochzeiten" mit den fünf Mädchen inszeniert und sich dann in einem Hühnerstall an ihnen vergangen haben. Auch der einzige Junge sei regelmäßig missbraucht worden.
Die 26-jährige Frau sagte laut Polizei aus, sie sei im Alter von elf Jahren schwanger geworden und zu einer Abtreibung gezwungen worden. Sie und ihre Geschwister hätten damals ihre Erfahrungen niedergeschrieben und in Einmachgläsern auf dem Grundstück vergraben. Davon hätten sie sich erhofft, das Erlebte wieder zu vergessen. Mittlerweile haben den Behörden zufolge auch die anderen Geschwister ausgesagt.
"Leben, das ist Bewegung": Felix Grützner tanzt auf Beerdingungen, um an die Verstorbenen zu erinnern und Raum für Gefühle zu schaffen. Jetzt lesen ...
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(sueddeutsche.de/AFP/abis/dgr)
FKK-Slackliner Alexander Schulz
Ich habe selten so etwas Dümmliches gelesen wie Ihren Kommentar.
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Der übliche Kreis der Täter bei Kindesmissbrauch: Die Verwandten und Bekannten.
Mit dem Stoppschild von Frau Leyen wär das sicher nicht passiert!