In Anatolien sollen Internatsschüler einen zweijährigen Jungen und eine Dreijährige vergewaltigt haben. Anschließend ertränkten sie das Mädchen.
Ein Verbrechen von unbeschreiblicher Grausamkeit erschüttert die Türkei: Eine Gruppe Internatsschüler soll zwei Kleinkinder vergewaltigt und eines davon getötet haben. Die Behörden in der südostanatolischen Provinz Siirt hätten Haftbefehle gegen acht Jungen und ein Mädchen erlassen, meldeten türkische Zeitungen. Die Opfer waren erst drei und zwei Jahre alt.
Eine 15-Jährige lieferte die Kleinkinder ihren Peinigern aus - sie war von Mitschülern mit Nacktfotos erpresst worden. (© Symbolfoto: AFP)
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Presseberichten zufolge hatten die acht Jungen aus einem Internat in Siirt von einer 15-jährigen Mitschülerin Nacktfotos gemacht und sie damit erpresst. Sie forderten das Mädchen auf, ihnen ein drei- oder vierjähriges Kind zu bringen, andernfalls würden sie die Nacktfotos an die Familie des Mädchens schicken.
Das Mädchen sagte aus, den Jungen daraufhin zunächst ihren zweijährigen Vetter und dann ihre dreijährige Cousine gebracht zu haben.
Kurz darauf wurde die Leiche des kleinen Mädchens in einem unbewohnten Tal gefunden; das Kind war vergewaltigt und dann ertränkt worden. Der kleine Junge wurde mit schweren Verletzungen aufgefunden, überlebte aber. Er war ebenfalls vergewaltigt worden.
Bilder von Überwachungskameras führten die Polizei zu dem 15-jährigen Mädchen und den acht anderen Schülern. Sie wurden festgenommen und kamen in Untersuchungshaft. Ein medizinisches Gutachten sei zu dem Schluss gekommen, dass die Beschuldigten im Alter zwischen 13 und 15 Jahren schuldfähig seien.
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(AFP/kat/ehr)
Frauen in Saudi-Arabien
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"Ein medizinisches Gutachten sei zu dem Schluss gekommen, dass die Beschuldigten im Alter zwischen 13 und 15 Jahren schuldfähig seien."
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Endlich mal ein erfreuliches Gutachten. Endlich stehen solche Täter mal vor einem "richtigen" Gericht. Endlich werden solche Täter richtig bestraft.
Ich bin wirklich froh, dass der Fall NICHT vor einem deutschen Gericht verhandelt wird. Das Aufgebot an Psychologen und Gutachtern (für die Täter!) wäre unerträglich.
Vergewaltigung von Kleinkindern ist ein Verbrechen, das an die Grundlagen unserer Zivilisation rührt. Eine Gesellschaft, die Menschen hervorbringt, die zu solch Abgründigkeiten fähig sind, ist in ihren Tiefenstrukturen krank. - Ebenfalls nachdenklich macht, dass es wieder einmal die Angst vor dem "Verlust der Ehre" war, die - in diesem Fall - ein anatolisches Mädchen zu der Auslieferung hilfloser Kinder an kriminelle Psychopathen getrieben hat. Dieser Ehrenbegriff ist tausendfacher Vorwand für die widerwärtigsten Verbrechen - vor allem im islamischen Kulturbereich - und er sollte aufs Schärfste entlarvt und verurteilt werden. Nicht selten aber wird er (etwa bei Ehrenmorden) als "mildernder Umstand" gewertet - auch vor deutschen Gerichten.
Weil alle wegschauen und Kommentare zensiert werden, die solche Verbrechen im eigenen Lande aufzeigen.
Vor ein paar Monaten berichtete die Presse über Kinderbordelle in Teplice. Kleine Kinder aus Rumänien, 2 5 Jahre alt. Die Händler kommen wegen der großen Nachfrage mit der Lieferung nicht mehr nach.
http://amadeus.bplaced.net/wordpress/?p=72
Vor ein paar Monaten berichtete die Presse über Kinderbordelle in Teplice. Kleine Kinder aus Rumänien, 2 5 Jahre alt. Wie pervers müssen solche Leute denn sein? Um so peinlicher, wenn man von solchen sogar regiert wird.
Unser Leipziger Kinderbordell Jasmin wurde erst Mitte der Neunziger geschlossen, offiziell zumindest.
Nach Aussagen der Minderjährigen waren die Freier Richter, Staatsanwälte, Polizisten und deren Gespielinnen.
H t t p://amadeus.bplaced.net/wordpress/?p=72
Wie kann sowas in einer "zivilisierten" Gesellschaft passieren? Eine Ethnie mit eigener Kultur und eigenen Verhaltensformen, jenseits der Zivilisation.
Paging