Bei einer Schießerei auf einem US-Militärstützpunkt in Texas sind mindestens sieben Menschen getötet und 20 weitere verletzt worden. Ob es sich bei den Tätern um Soldaten handelt, ist unklar.

Bei einer Schießerei auf einer US-Militärbasis in den USA sind am Donnerstag mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen und bis zu 20 weitere verletzt worden. Nach US-Medienberichten waren an dem Blutbad in Fort Hood (Texas) zwei oder drei Schützen beteiligt. Ein Militärsprecher sagte, es seien "mindestens zwei" gewesen.

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Einer der Täter sei in Gewahrsam, bestätigte das Pentagon. Ein zweiter soll sich nach Fernsehberichten im Einkaufszentrum auf dem Gelände verschanzt haben.

Die Militärpolizei habe das Gebäude umstellt. Wie es weiter hieß, waren die Schützen mit M-16-Gewehren ausgerüstet und trugen militärische Kleidung. Das bedeute aber nicht zwangsläufig, dass es sich bei den Tätern um Soldaten handelt.

Laut lokalen Medieninformationen begann die Schießerei in einem Zentrum, in dem von Einsätzen heimkehrende oder abreisende Soldaten registriert werden. Die gesamte Basis sei abgeriegelt worden. Mitglieder der Bundespolizei FBI seien auf dem Weg nach Texas.

In Fort Hood sind etwa 45.000 Soldaten und Familienangehörige stationiert.

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(dpa)