Schüsse während des Workouts: Im US-Bundesstaat Pennsylvania hat ein Amokläufer mindestens vier Menschen und anschließend sich selbst getötet.
Ein Abend im beschaulichen US-Bundesstaat Pennsylvania: Die Menschen sitzen vor dem Fernseher oder in Restaurants und Kneipen. Andere wollen noch etwas für ihre Fitness tun und gehen ins Studio. So auch in der Kleinstadt Bridgeville. Das Workout beginnt. Plötzlich geht das Licht aus. Dann fallen Schüsse: Bei einem Amoklauf in einem Fitnesscenter in Bridgeville bei Pittsburgh sind am Dienstagabend mindestens vier, möglicherweise aber auch sechs Menschen ums Leben gekommen.
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Die Leute, die in dem Club in Bridgeville im US-Bundesstaat Pennsylvania trainierten, liefen in Panik aus dem Fitnessstudio als die ersten Schüsse fielen. Ein Amokläufer hat mindestens vier Menschen und anschließend sich selbst getötet. (© Fotos: AFP/Reuters)
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Wie der lokale Fernsehsender KDKA unter Berufung auf die Polizei berichtete, ist unter den Toten auch der Schütze. Die genaue Zahl der Verletzten ist noch nicht bekannt: Zehn bis 15 Menschen sollen in Krankenhäuser gebracht worden sein, fünf von ihnen in einem kritischen Zustand.
Nach einem Augenzeugenbericht soll der mutmaßliche Täter das Fitnessstudio durch eine Hintertür betreben und einen Kurs für Frauen gestürmt haben. Das berichtete auch der lokale Fernsehsender WTAE. Der Mann habe das Licht ausgeschaltet und angefangen zu schießen. Ein Polizeisprecher erklärte, der Mann habe wortlos einen Übungsraum betreten, "als wisse er genau, wohin er gehe".
Weitere Augenzeugen berichten davon, dass der Täter aus einer Tasche offenbar zwei Waffen geholt und dann sofort zu schießen begonnen habe. Anschließend habe sich der Täter selbst getötet, berichtete Debi Wozniak, deren Schwester sich zum Zeitpunkt des Überfalls in dem Fitnesszentrum aufhielt. Ein Mann, der in dem Club Racquetball spielte, sagte, alle hätten zu fliehen versucht, als die ersten Schüsse fielen.
The Pittsburgh Post-Gazette berichtet auf ihrer Internetseite von eine Augenzeugin, die gerade ihre Übungen absolviert habe, als der Amokläufer das Studio durch eine Hintertür betreten und sofort zu schießen begonnen habe. "Ich wurde mit einem Mädchen zur Seite gedrängt ... und dann Schuss, Schuss, Schuss ...", sagte die Frau. Ein andere Zeugin sagte, sie habe zwölf bis 15 Schüsse gehört.
Die Hintergründe der Tat sind noch nicht bekannt.
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(sueddeutsche.de/dpa/AP/Reuters/abis/liv)
FKK-Slackliner Alexander Schulz
Ich bin mal gepannt, wie lange das noch so weitergeht, ohne dass minderbemittelte Politiker anfangen, die richtigen Fragen zu stellen.
Und die Amerikaner müssen doch irgendwann mal einsehen, dass sie bei aller Liebe zum Schießen, ein Problem haben und die Masse der Waffen, die im Umlauf sind, nur Probleme schaffen, aber keine lösen.
Allerdings ist es wohl so, dass sie es kaum noch schaffen können, die ganzen Schusswaffen aus dem Verkehr zu ziehen.
Testosteron-Doping? Testosteron steht in direktem Zusammenhang mit Aggressivität. Die Diskussion um überall verfügbar verschreibungspflichtige und gefährliche Medikamente würde ich gerne führen
waffengesetz und schlimme jugend fehlen noch..
Dann geht diese Diskussion wieder los...