"Sie war mit mir zusammen": Obama schreibt eine Entschuldigung an die Lehrer der zehnjährigen Kennedy. Für eine politische Veranstaltung schwänzte sie die Schule.
Das kleine Mädchen mit dem schüchternen Grinsen kann noch immer kaum fassen, was sie da in ihren Händen hält. Es ist eine Entschuldigung für das Ausbleiben vom Unterricht - ausgestellt von US-Präsident Barack Obama höchstpersönlich. Die zehnjährige Schülerin Kennedy Corpus hat von Obama eine Entschuldigung dafür bekommen, dass sie zu einem seiner öffentlichen Meetings zur Gesundheitspolitik kam und dafür die Schule schwänzte.
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Politik statt Schule: Die zehnjährige Kennedy Corpus besuchte mit ihrem Vater eine Veranstaltung zur Gesundheitspolitik. Die schriftliche Entschuldigung unterzeichnete Obama selbst. (© Foto: AP)
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Der Vater der kleinen Kennedy leitete seine Frage bei dem Treffen in Green Bay im US-Bundesstaat Wisconsin am Donnerstag mit der Bemerkung ein, er sei mit seiner zehnjährigen Tochter gekommen, die deswegen den Schulunterricht verpasse. Er hoffe, dass das Mädchen keinen Ärger bekomme, fügte John Corpus hinzu.
Daraufhin fragte ihn Obama, "wollen Sie, dass ich eine Entschuldigung schreibe?" Der erstaunte Vater sagte, "da nehme ich Sie beim Wort, Herr Präsident".
Tatsächlich schrieb Obama, selbst zweifacher Vater, eine Entschuldigung für das Mädchen. Kennedy drängte sich durch die Menge nach vorne und holte sich den Zettel ab. Darauf stand: "An Kennedys Lehrer: Bitte entschuldigen Sie ihre Abwesenheit, sie war mit mir zusammen. Barack Obama."
Die Zehnjährige machte sich nach eigenen Angaben keine Sorgen, dass sie nun wegen ihrer Abwesenheit Ärger bekommen werde. Das Entschuldigungsschreiben von höchster Stelle werde sie einrahmen: "Ich war wirklich überrascht."
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(sueddeutsche.de/ojo/AFP/grc)
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Ich habe nicht gessagt, Obama nerve, sondern die ObaMANIA.
Die Antworten auf mein Post bestätigen mich in der Ansicht noch.
Es scheint wirklich Leute zu geben, die auf jeden Medienhype hereinfallen, den sich irgendwelche Imageberater ausdenken.
Ach sie schon wieder...
Niemand zwingt sie etwas über Obama zu lesen, wenn es sie nicht interessiert. Ich sehe das wie der Rest der Kommentatoren und finde es einfach erfrischend ein bisschen Volksnähe und Spontanität unter den sonst eher unnahbaren Politikern dieser Welt zu erleben.
So wie Angie Merkel immer dann am sympathischsten war, wenn ein großes Fußballturnier war und sie endlich mal über was anderes als Politik reden durfte.
Aber von jemandem, der Papst Benedikt vorwirft zu liberal und weichlich zu sein, hab ich auch keine andere Meinung erwartet...
....das ist doch genau das was den Typ im Moment ausmacht. Ser kommt sympatisch rüber und die Leute vertrauen Ihm. Der wird nicht alles richtig machen können aber wer kann das schon von sich behaupten. Anders als seine deutschen Berufskollegen, sofern man die als solches bezeichnen sollte. Welcher Vater würde sein Kind mit zu einer Wahlkampfveranstaltung von unser aller Angie nehmen....;-) und welches Kind wollte dann noch eine Entschuldigung von Angie haben....
.....achso hab ich vergessen. Wir wollen eine haben, für den ganzen Unsinn den unsere Politiker verzapfen.
Rechtsruck in Europa hab ich in einem anderen Artikel gelesen. Tja wenn unsere Herren Politiker es einfach nicht verstehen die Menschen noch zu erreichen haben es doch diese Scharlatane richtig leicht..
Er nervt nicht. Endlich mal ein Politiker der Mitten im Leben steht und mitbekommt was um ihn herum passiert. Ich wünschte unsere Volksvertreter würden ebenfalls mit diesem abgeklärten Verhalten agieren.
Nein, sowas gehört unter "Heiligenlegende".
Diese Obamania NERVT.
Paging