Peinlich: Die US-Armee hat insgesamt 7000 Beileids-Briefe an Angehörige gefallener Soldaten geschrieben - sie richteten sich alle an "Herrn Mustermann".
Die US-Armee hat sich bei den Hinterbliebenen getöteter Soldaten für Tausende versehentlich versandte Infobriefe mit einem peinlichen Druckfehler entschuldigt. Das rund 7000 mal verschickte Schreiben richtete sich statt an spezifische Adressaten an "John Doe", was im Deutschen etwa "Herrn Mustermann" oder "Otto Normalverbraucher" entspricht.
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"Die Bodenstreitkräfte bitten für diesen Druckfehler um Entschuldigung", erklärte die US-Armee. Das von einem Subunternehmer gedruckte und Ende 2008 verschickte Schreiben enthielt Informationen, wo Hinterbliebene von US-Soldaten, die im Irak oder in Afghanistan getötet wurden, Hilfe bekommen können.
Generalstabschef George Casey will jetzt allen Empfängern des Schreibens einen persönlichen Brief schreiben.
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(AFP/hai)
Kanzlerin Merkel und die Macht
Ich kann mir nicht vorstellen, daß diese armen Jungs an einem Tag gefallen sind! Wohl aber etliche tausend im Kongo, in Afghanistan, jetzt in Palästina. Da würde ich mich dann schon wundern, wenn die Stäbe und Kommandos sich nicht mehr auf die Kontakte zur Familie verlassen können! Fraglich ist auch, daß sich die Armee eine Privatfirma anheuern muß und nicht mehr selber seine betrauert.
Ein Zeichen, daß der Krieg eine Finanzierungsmöglichkeit geworden ist.
Ds ist ja nur eine "Null" und Nullen sind bekanntlich nichts wert - daher ist das zu vernachlässigen. :-)
Ich dachte immer, die Leser werden optimal informiert!
Nichts Neues in den USA: Rumsfeld hat bei seinen Briefen eine Signatur-Stempel verwendet den seine Sekretärin aufgedrückt hatte.