UnwetterTornados wüten im Süden der USA

Bei den heftigen Stürmen in Georgia, Mississippi und Kalifornien sterben mindestens 20 Menschen.

In der Nacht zu Sonntag erreichten die Tornados den südöstlichen US-Bundesstaat Georgia. Allein hier starben mindestens 14 Menschen. Die US-Wetterbehörde NOAA meldete außerdem schwere Sturmschäden, darunter umgeknickte Bäume und heruntergerissene Stromleitungen. In einigen Bezirken fiel der Strom aus. Häuser wurden plattgedrückt, Autos durch die Luft gewirbelt. Diese Tankstelle in Albany ist vom Unwetter völlig zerstört worden.

Bild: dpa 23. Januar 2017, 11:052017-01-23 11:05:49 © SZ.de/AFP/dpa/lot/sks