Eine Britin hat den Sohn von Terrorchef Osama bin Laden geheiratet. Ihr Ehemann Omar ist 24 Jahre jünger - und hat ein "reines Herz".
Um ihren neuen Schwiegervater wird die Britin Jane Felix-Browne wohl kaum beneidet werden: Es ist Osama bin Laden, der am meisten gesuchte Terrorist der Welt. "Ich hoffe, die Menschen urteilen nicht zu hart über mich, schließlich habe ich den Sohn und nicht den Vater geheiratet", sagte die 51-jährige Frau der Zeitung The Times.
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Osama bin Ladens Schwiegertochter auf der Homepage der "Times" (© Screenshot: sueddeutsche.de)
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Bislang habe die Großmutter, die bereits fünf Mal verheiratet gewesen sei, nur einige enge Freunde und Verwandte in die vor einigen Monaten geschlossene Ehe mit dem 24 Jahre jüngeren Omar Osama bin Laden eingeweiht.
Doch nun habe sie sich entschlossen, mit Reportern darüber zu sprechen. Ihre Geschichte wurde am Mittwoch in mehreren britischen Zeitungen gedruckt, darunter auch im Boulevardblatt The Sun.
Demnach hat Felix-Browne Omar Osama bin Laden in Ägypten kennengelernt, als sie sich dort einer Behandlung wegen Multipler Sklerose unterzogen habe.
"Ich habe einfach den Mann geheiratet, in den ich mich verliebt habe - für mich ist er einfach Omar." Der 27-jährige Omar soll der viertälteste von mehr als zehn Söhnen des Chefs des Terrornetzwerkes al-Qaida sein, der sich in Afghanistan versteckt halten soll.
Die Eheschließung sei nach islamischem Recht in Ägypten und auch in Saudi-Arabien erfolgt, müsse aber noch von den saudischen Behörden offiziell bestätigt werden. Sie benutze auch den Namen Zaina Mohamad.
"Sein Herz ist rein, er ist fromm, still, ein echter Gentleman und mein bester Freund." Zudem habe er sich von seinem Vater bereits vor den Anschlägen auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001 abgewandt.
"Er hat seinen Vater zuletzt im Jahr 2000 in Afghanistan gesehen. Er hat ihn verlassen, weil er das Gefühl hatte, dass es nicht richtig wäre, zu kämpfen oder in einer Armee zu sein."
Probleme mit dem Visum
Dass ihr in Saudi-Arabien lebender Mann noch eine andere Ehefrau habe, störe sie nicht, erklärte Felix-Browne. Sie habe mit der Frau telefoniert. "Sie hat kein Problem damit." Nun versuche sie, für ihren neuen Gatten, der laut Times sein Geld als Altmetallhändler verdient, ein Einreisevisum für Großbritannien zu bekommen.
"Weil mein Mann bin Laden heißt, ist es für ihn sehr schwer zu reisen", wurde sie weiter zitiert. Sie glaube jedoch, dass ihm das englische Wetter nicht gefallen würde.
"Leben, das ist Bewegung": Felix Grützner tanzt auf Beerdingungen, um an die Verstorbenen zu erinnern und Raum für Gefühle zu schaffen. Jetzt lesen ...
(AP/dpa)
Frauen in Saudi-Arabien
einen Schwiegervater zu haben, der schon zu Lebzeiten zum unsterblichen Mythos geworden ist.
Da kommen mir aber schon die Tränen :
"Sein Herz ist rein, er ist fromm, still, ein echter Gentleman und mein bester Freund.".
Nachdem Herr Bin Laden jun. um 24 Jahre jünger als seine 51jährige Gattin ist, wird er es ihr schon richten. Wenn er auch noch den Namen seiner Frau annimmt, ist er den "Laden" endlich los.
Er wird schon das Herz am rechten Fleck haben - ob über oder unter dem Hosengürtel wird seine Gattin schon wissen.
Achtung - Satire Allergiker: Dieser Beitrag kann Spuren von Satire enthalten.
hat doch nicht alle Tassen im Schrank.
USA, Grossbritannien, Polen, Rumänien, Deutschland, Italien, etc, etc, etc
Sonst wird es eine "einmalige" Hochzeitsreise: In Rom entführt, über Kairo und Damaskus mit Zwischenstop in AbuGhuraib und auf Diego Garcia (ach da bei die Malediven ist des doch echt hübsch) über Ramstein (inkl. präventivem Fangschuss) direkt nach Guantanamo (Cuba is ja grad echt in und auch immer noch sooo billig)!
Auch nicht schlecht: Europa, Orient, Indischer Ozean, Karibik - Traum-Flitterwochen!
Wie ungerecht: Warum muss ich soviel Geld für etwas zahlen, was andere nur aufgrund ihres Namens umsonst bekommen? Eine echte Mehr-Klassen-Gesellschaft!
Ich stell mir das gerade vor, die paranoiden Amis, die auch harmlose Geschäftsleute aus Nahost gerne mal ein paar Tage einbuchten, kriegen auf dem Flughafen Las Vegas einen Pass auf den Namen "Omar Osama bin Laden" vorgehalten. Da empfehle ich Herrn bin Laden, keine plötzlichen Bewegungen zu machen.
Paging