Vor der Küste Australiens hat eine Ölplattform Feuer gefangen. Mehrere Monate lang war dort unbemerkt Öl ins Meer geflossen.
Umweltkatastrophe vor Australien: Mehr als zwei Monate hat es gedauert, bis jemand bemerkt hat, dass von einer Ölplattform vor der Nordwestküste des australischen Kontinents aus Öl ins Meer gelaufen ist. Als Arbeiter versuchten, das Leck abzudichten, brach ein Feuer aus. Der Brand begann, als Arbeiter gerade mit dem Abdichten begonnen hatten. Verletzt wurde niemand, wie der Betreiber der Plattform PTTEP Australasia mitteilte. Ein Sprecher des Unternehmens sagte, die Brandursache sei nicht bekannt.
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Zehn Wochen lang ist Öl von einer Ölplattform vor der Küste Australiens ins Meer geflossen. Als Arbeiter versuchten, das Leck abzudichten, brach ein Feuer aus. (© Foto: dpa)
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Aus dem Leck fließen jeden Tag schätzungsweise 400 Barrel Öl ins Meer. Das sind etwa 64.000 Liter pro Tag. Der Ölteppich erstreckt sich mittlerweile über Tausende von Kilometern. An der indonesischen Küste sind mehrere tausend verendete Fische angeschwemmt worden. Die australische Regierung kündigte eine Untersuchung an.
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(sueddeutsche.de/AP/abis/fvr)
Russland unter Putin
bei Erdöl-Förderung, -transport, -lagerung und -verarbeitung drängt sich der Verdacht auf hier soll psychologisch das Angebot verknappt und der Preis nach oben bugsiert werden. Ende April kostete das Barrel WTI etwa 50 US-$, momentan sind es etwa 80 US-$ ....
Wohl schon wieder mal so ein "bedauerlicher Einzelfall", was?
"Unbeachtet" trifft's wohl eher.
Denn schon vor Wochen war das Leck eine kleine Meldung wert, wenn ich mich richtig entsinne. Aber es interessierte eben keinen.
Ansonsten kann ich micht nur thomas8 anschliessen: Zum Glück alles Fachleute!
Oder wollte jemand Reparaturkosten sparen und hat die Reparatur erst mal verschoben?
und die haben alles im Griff: die Lagerung von Atommüll, die Förderung und den Transport von Öl und vieles mehr. Wir können beruhigt weiter schlafen.