Ein 59-jähriger Tourist ist in Simbabwe von einem Löwen angefallen und getötet worden. Andere Touristen versuchten erfolglos, das aggressive Tier zu vertreiben, der Mann starb an seinen schweren Halsverletzungen.
Im Norden Simbabwes hat ein Rudel Löwen einen Touristen zerfleischt. Der 59-jährige Geschäftsmann wurde nach Angaben einer Naturschutzorganisation von fünf Löwen aus der Dusche eines abgelegenen Lagers gezerrt und angefallen.
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Die Wilderei in Simbabwe macht die Löwen dort immer aggressiver, sagen Tierschützer. (© dpa)
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Andere Touristen versuchten zunächst, die Löwen zu vertreiben, aber erst als ein Wildhüter einen Warnschuss abfeuerte, ließen die Tiere von ihrem Opfer ab. Der Mann starb jedoch an einer Halsverletzung. Die zunehmende Wilderei in der Region mache die Tiere immer aggressiver, sagte der Leiter der Naturschutzorganisation "Zimbabwe Conservation Task Force", Johnny Rodrigues.
Im vergangenen Monat war bereits ein Tourist von einem Elefanten getötet worden, kurz darauf kam ein Naturschützer beim Angriff eines verwundeten Büffels ums Leben.
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(sueddeutsche.de/dapd/olkl)
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