Tornado in den USA:Nur 16 Minuten, um Schutz zu suchen

Die Vorwarnzeit war so kurz, dass die Menschen in Oklahoma nur wenige Minuten Zeit hatten, um sich in Sicherheit zu bringen. Dann kam der Tornado mit voller Wucht. Jetzt bleiben den betroffenen Menschen in dem US-Bundesstaat nur Schutt und Entsetzen.

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Häuser wurden zerdrückt, Autos flogen durch die Luft. Wenige Stunden nachdem ein Tornado über Oklahoma fegte, bleiben den betroffenen Menschen in dem US-Bundesstaat nur Schutt und Entsetzen. Nur Trümmer bleiben vom Eigenheim der Eltern: Zwei kleine Mädchen stehen vor dem, was einmal ihr Zuhause gewesen ist.

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Zwei Autowracks bedeckt mit der amerikanischen Flagge. In Moore, einem Vorort von Oklahoma City, hat der Wirbelsturm besonders heftig gewütet. 

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Nur 16 Minuten hatten die Menschen, um sich in Sicherheit zu bringen. Dann kam der Tornado. 

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Die Menschen suchen in den Trümmern nach Dingen, die nicht der Zerstörungswut des Tornados zum Opfer fielen. 

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(Foto: AP)

Teile von Moore sind vollständig zerstört. 

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In eine schmutzige Decke gehüllt, läuft ein Mädchen durch den Vorort Moore. 

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Unzählige Autos wurden von der Kraft des Tornados zerstört, der mit Geschwindigkeiten von bis zu 320 Stundenkilometern durch den US-Bundesstaat Oklahoma fegte.

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Strommasten wurden umgeknickt ...

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... und Wohnsiedlungen zerstört. Die meisten Bewohner von Moore stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Ihnen bleibt meist nur das, was sie am Leib trugen, als sie sich in Sicherheit brachten. 

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Die Aufräumarbeiten auf dem Interstate-Highway 35 haben begonnen - zerstörte Autos so weit das Auge reicht. 

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Helfer sind unermüdlich im Einsatz, um verschüttete Menschen zu retten. Hier bergen sie eine Frau, die bei dem Einsturz eines Krankenhauses in Moore von Trümmern bedeckt worden war. 

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Ein toter Hund liegt auf einer Straße in Moore. Die Zahl der Toten steigt immer weiter. Präsident Barack Obama hat den Notstand für das betroffene Gebiet ausgerufen. 

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Abby und Peterson konnten seinen Hund Rippy aus den Trümmern retten.  

© Süddeutsche.de/dpa/AFP/jst - Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.
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