Der 121 Kilogramm schwere Todeskandidat Richard Cooey hatte beantragt, seine Hinrichtung wegen seines Übergewichts zu stoppen - ohne Erfolg.
Das Oberste Gericht der USA hat den Antrag des zum Tode verurteilten Straftäters Richard Cooey abgelehnt, seine Hinrichtung wegen Übergewichts zu stoppen. Der 41-Jährige glaubt, dass man seine Venen nicht finden würde, weil er zu dick sei.
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Todeskandidat Richard Cooey, 121 Kilogramm schwer, soll trotz seines Übergewichts hingerichtet werden. (© Foto: AP)
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Der Supreme Court folgte in seiner Entscheidung der Justiz von Ohio. Die dortigen Behörden erklärten, eine Untersuchung der Venen des 121 Kilogramm schweren und 1,70 Meter großen Mannes habe keinen Grund ergeben, von der geplanten Giftinjektion Abstand zu nehmen.
Das Oberste Gericht muss noch über einen weiteren Antrag Cooeys befinden, in dem dieser die geplante Hinrichtungsmethode als besonders grausam ablehnt. Der Todeskandidat wurde für schuldig befunden, 1986 zwei Studentinnen vergewaltigt und ermordet zu haben.
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(AP/bre)
FKK-Slackliner Alexander Schulz
Allerdings, das Alter, furchtbar. Strafe, fernau? Was wollen sie denn wirklich? Genau so denkt ein Mörder, der Prostituierte bestraft, oder ein Kindsmörder, der böse, böse Kinder bestraft, oder seine Mutter, oder ein ganzes Volk. Ich vermute, an ihnen sind, bedingt durch den Tunnelblick des Zielfernrohrs ( und wie gesagt, ich weiss, von was ich spreche ), die letzten 40 Jahre Forschung im Vollzug glatt vorbeigegangen. Klar gibt es Leute, die müssen von und Menschen ferngehalten werden. Aber gleich umbringen? Oder sollen damit Kosten gespart werden. Das wäre zumindest ein Argument, das erwachsen klingt.
Noch nicht einmal meine Kinder bestrafe ich, weder durch Liebesentzug noch sonst was. Ja, es gibt ganz tolle Möglichkeiten, die eigenen Ansichten zu vermitteln. Strafe ist einfach nur dümmlich und primitive Denke.
Die Mehrheit der Deutschen war nach dem zweiten Weltkrieg auch für die Todesstrafe und die Politiker haben sich gottseidank darüber hinweggesetzt.
gegen die Todesstrafe, aber einen Mörder nur deshalb nicht hinzurichten, weil er sich einen enormen Bauch angefressen hat ist nicht gerechtfertigt. Wenn ein Staat schon die dünnen Mörder umbringt dann muss er auch die Dicken umlegen.
diese lieben, sympatischen Vergewaltiger und Mörder!
Wie kann man denen nur helfen, sie retten vor der Gewalt des Staates? Gebt ihnen doch Gnade (die er seinen Opfern verweigert hat!)
Die Einwohner der Staaten WOLLEN die Todesstrafe. Was mischen wir und da ein? Seid ihr Demokraten?
"es gibt verbrechen die eine todesstrafe rechtfertigen." nein, die gibt es nicht. Es gibt keine Rechtfertigung für die Vernichtung eines menschlichen Lebens als strafrechtliche Sanktion. Das ist allenfalls durch ein atavistisches Verständnis von Strafe zu erklären, das aber einem modernen Strafrechtsverständnis fremd ist.
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