SZ-Nacht in Berlin Lange Nacht, laute Nacht

Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der SZ-Chefredaktion: Kurt Kister, Heribert Prantl und Wolfgang Krach (von links).

(Foto: Stephan Rumpf)

Das Jahr ist noch jung, aber schon extrem ereignisreich: Bei der Nacht der Süddeutschen Zeitung gibt es einiges zu besprechen. Auch Angela Merkel diskutiert mit.

Von CHristian MAyer

Das Jahr ist gerade mal ein paar Wochen alt - und schon extrem ereignisreich. Die Kölner Silvesternacht, der Anschlag in Istanbul, die weiterhin ungelöste Flüchtlingsfrage: Das alles trägt dazu bei, dass es sehr viel zu diskutieren, manchmal auch zu streiten gibt. So gibt es auch bei der Nacht der Süddeutschen Zeitung am Montagabend einiges zu besprechen. Die SZ hat zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur ins Humboldt Carré in Berlin-Mitte geladen; nicht nur, um miteinander zu reden, sondern auch, um bei aller Schwere dieses noch jungen Jahres ein wenig zu feiern. Und zwar über die Grenzen von Parteien und Berufsgruppen hinweg: Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU), Schauspieler Ulrich Matthes, Medienköchin Sarah Wiener - sie alle sind zur langen Nacht der SZ gekommen, die der Geschäftsführer des Süddeutschen Verlags, Stefan Hilscher, im Namen der ebenfalls anwesenden Chefredakteure Kurt Kister und Wolfgang Krach wie folgt eröffnet: "Die Nacht wird neuen Stoff für Geschichten liefern." Und dann, um 20.30 Uhr, ist auch Bundeskanzlerin Angela Merkel angekommen.