Stuss mit lustigNachtschwimmer bleibt mit Po im Freibadtor stecken

Der nächtliche Ausflug ins Freibad endet für einen jungen Stuttgarter mit einem erniedrigenden Anruf bei der Polizei. Auch in Mannheim muss ein Mann in einer hochnotpeinlichen Situation Polizisten zur Hilfe rufen.

Der nächtliche Freibad-Ausflug eines Jugendlichen ist wegen seines Hinterns aufgeflogen: Der 16-Jährige blieb mit seinem Po im Eingangstor eines Stuttgarter Freibads stecken. "Als er gegen 0.30 Uhr das Gelände verlassen wollte, versuchte er, mit dem Kopf voraus unter dem Haupteingangstor hindurchzurobben, blieb aber mit dem Gesäß stecken", hieß es im Polizeibericht. Wegen der an der Unterseite des Tores angebrachten, mehrere Zentimeter langen Metallzacken sei auch der Weg zurück versperrt gewesen. Erst nach etwa einer Stunde habe der Teenager die Polizei um Hilfe gebeten. Mit einer Rohrzange bogen Feuerwehrleute die Metallzacken nach außen, so dass der Junge nach dem illegalen Badespaß unverletzt unter dem Tor hervorrutschen konnte.

dpa vom 31. August 2012

Bild: iStock; Sophie Kaiser 31. August 2012, 15:402012-08-31 15:40:33 © Süddeutsche.de/jobr