Ein merkwürdiger Bund: Selbst nach der Scheidung fühlen sich David Hasselhoff und Pamela Bach-Hasselhoff verbunden - durch bizarre Streitfälle.
Häßliche Szenen einer ehemaligen Ehe: Der Streit zwischen David Hasselhoff und seiner Ex-Frau Pamela Bach-Hasselhoff geht es in eine neue Runde - diesmal mit Polizeieinsatz.
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Ja, ja, das ewige Glück: Bei den Hasselhoffs währte es "ewige" 16 Jahre. (© Foto: Reuters)
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Sowohl das britische Blatt The Mirror als auch der Internet-Dienst TMZ berichten über einen skurrilen Vorfall. Wann und was genau passiert ist, sei allerdings fraglich. Demnach soll Ex-"Baywatch"-Star Hasselhoff entweder in der vergangenen Nacht oder bereits am Montag das Haus seiner Ex-Frau in Los Angeles betreten haben.
Ein Paar Schuhe
Hasselhoff habe ein Paar Schuhe für seine Tochter Hayley, 14, vorbeibringen wollen, heißt es. Der kleine Schuhdienst erzürnte Pamela Bach-Hasselhoff scheinbar so sehr, dass sie zum Telefon griff. Die Nummer ihrer Wahl: 911 - die direkte Leitung zum Polizeinotruf. Die Ordnungshüter kamen und bestätigten anschließend, dass sie dort gewesen seien. Es gab keinerlei Auskunft, was genau vorgefallen ist.
Während es von Seiten der Ex-Ehefrau heißt, David Hasselhoff sei unaufgefordert in das Haus gekommen, sieht es die Gegenseite selbstverständlich anders: Jemand auf Seiten des Schauspielers habe davon gesprochen, dass Hayley, die Tochter der beiden, ihren Vater gebeten habe, ihre Kleider vom Haus der Mutter zum Haus des Vaters zu bringen.
Pamela Bach-Hasselhoff habe versucht, ihn in ein Gespräch zu verwickeln, worauf er nicht einging. Als der altgediente TV-Bademeister nicht reagierte, schrie sie ihn an und begleitete ihn damit bis zu seinem Auto.
Das ehemalige Paar wurde bereits Anfang 2006 geschieden. Seitdem macht es dennoch immer wieder mit selbst für Hollywood furiose Szenen auf sich aufmerksam. Der Rosenkrieg setzt sich auch nach der Trennung fort.
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... nicht als gut befinden, dass die Boulevardteile, hier bei der Sueddeutschen als Panorama bezeichnet, sich auch in den etablierten Tageszeitungen immer mehr ausdehnen. Dass man deswegen jeden Artikel erst lesen und sich dann der "tollen" Kommentarfunktion bedienen muss um gegen einzelne Artikel zu wettern, halte ich persönlich nicht für sinnstiftend. Niemand zwingt es einem auf, auch vor dem Klick ist schon klar, worauf die Nachricht ungefähr hinauslaufen wird. Oder wolltest du etwa den Artikel zur Biennale di Venezia aus dem Kulturteil lesen und bist falsch verlinkt worden? :-)
ich bin so dankbar für diesen artikel. geschichten die die welt bewegen. aus dem leben gegriffen. nun sitz ich schon fast auf hasselhoffs sofa, ich kann die höhen und tiefen miterleben. endlich kann ich mein abo für "bild der frau" kündigen. weiter so!