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Pro Bären-Abschuss
Bruno muss sterben!
Lasst uns die Heuchelei und das Leben des Bären beenden. Damit haben wir sonst ja auch kein Problem - findet Violetta Simon. |
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Contra Bären-Abschuss
Lang lebe JJ1
Die Tour des Braunbären durch die Alpen und die Versuche, das Tier lebend zu fangen, kann man auch als Kampagne für Natur- und Artenschutz auslegen. Und das darf ruhig was kosten - meint Markus Schulte von Drach. |
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Abstimmung
Soll Bruno leben?
Abschießen, lebendig fangen, laufen lassen - was ist die beste Lösung? Stimmen Sie ab! |
Braunbär "JJ1"
Die finnischen Bärenjäger hatten ihn in der Nähe des Achensees in Tirol aufgespürt und mit ihren Hunden gestellt. Doch Bruno war mal wieder schneller.
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Braunbär "JJ1"
Es scheint vorbei: Die finnischen Bärenjäger haben den seit Wochen im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreunenden Braunbären offenbar in Tirol gestellt.
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Bärenhatz
Nahe dem oberbayerischen Lenggries hat "JJ1" einem wandernden Ehepaar einen gehörigen Schrecken eingejagt, riss ein Schaf – und trollte sich dann wieder.
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Bärenjagd
Auch nach seiner Kollision mit einem Auto ist Bruno nicht zu stoppen: Seine Fährte verliert sich am Sylvenstein-see. Den Campern dort wird geraten, gut auf ihre Grillwürstchen aufzupassen.
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Verstärkung aus Finnland
Erst hatte ein Tiroler Jäger ihren Einsatz behindert, inzwischen haben die Behörden dafür gesorgt, dass fünf finnische Hunde den Bären Bruno aufspüren können. Vorher werden sie noch für das bayerische Klima fit gemacht.
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Groteske Jagd
Das Vieh geht allen auf die Nerven: Es spaltet die Nation und kostet viel zu viel Geld. Dennoch: Es schadbärt nichts, Problembären auch einmal von einer anderen Seite zu betrachten. Bruno ist nämlich jeden Cent wert.
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Auf der Spur von JJ1
Der Bär gibt auch in Mittenwald viele Rätsel auf, ängstigt die Bürger und löst einen Presserummel aus.
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Sechs tote Schafe
Gestern tötete er drei Schafe, heute noch mal drei. Der seit Wochen herumstreunende Braunbär ist zurück in Bayern. Jetzt sollen finnische Hunde helfen, ihn einzufangen.
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Natur
Tirol widerruft die Abschussfreigabe für JJ1. Die bayerischen Grünen fordern von Bayerns Umweltminister nun, dies ebenfalls zu tun. Gejagt wird der Bär weiterhin - mit immer ungewöhnlicheren Methoden.
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Gen-Analyse
Der im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet umherstreifende Bär heißt "Jay Jay one" und kommt aus Südtirol. Auch seine Mutter war schon durch gefährliches Verhalten aufgefallen.
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