Mädchen hat ihr Elternhaus in Berlin verlassen und ist nach Hamburg geflüchtet: in die Obhut des Jugendamtes.
Ein 14 Jahre altes Mädchen hat seine Scientology-Eltern in Berlin verlassen und Schutz beim Hamburger Jugendamt gesucht. Die Hamburger Innenbehörde bestätigte einen Bericht der Berliner Zeitung wonach sich die Stieftochter einer Scientology-Direktorin in die Hansestadt abgesetzt und dort um Hilfe gebeten habe.
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Scientology-Gebäude in Berlin: Das Mädchen hatte Angst vor einem Kontaktverbot zu ihrem Bruder. (© Foto: AFP)
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Anlass sei der Ausstieg ihres elf Jahre alten Stiefbruders aus der Organisation gewesen, erläuterte die Leiterin der Arbeitsgruppe Scientology Ursula Caberta. Das Mädchen habe ein striktes Kontaktverbot zum Bruder befürchtet und wolle nicht dem Wunsch der Eltern folgen, auf ein Scientology-Internat in Dänemark zu wechseln.
Ob den Eltern in Berlin das Sorgerecht entzogen wird, müsse nun die Jugendbehörde entscheiden. Cabertas Dienststelle befasst sich seit 15 Jahren mit den Aktivitäten von Scientology.
Die Berliner CDU fordert für die Bundeshauptstadt die Einrichtung eines ähnlichen Zentrums, das auch als Anlaufpunkt für Aussteigewillige dient. Die Verfassungsschutzbehörden schätzen die Zahl der Scientology-Anhänger in Deutschland auf rund 6000.
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(dpa)
Studie von UN-Kinderhilfswerk
Ein Austeiger , dem danach übrigens das Leben zur Hölle gemacht wurde- sagte mir mal:
Er habe dort nie jemanden beten sehen...mehr ist wohl nicht zu sagen.
@ Martin_Luther
Es ist auch völlig richtig so, dass man Scientologen nicht mit einem "S" markiert. Wir sind ja nicht im Dritten Reich.
Die Freimaurer sind auch keine Satanisten.
Die Zehn Gebote wurde von Philosophen aus 4000 vor Christi geklaut und sind kein Gotteswerk, sondern reine Vernunftentscheidungen.
Möllemann ist nicht von Scientology getötet worden, sondern hat Selbstmord begangen, auch wenn manchen daran gelegen ist, manch einen Tod zu mystifizieren. Möllemann wurde damals von allen Seiten in die Enge getrieben, weshalb er sich zu seinem Tod entschied. Ich verstehe immer noch nicht, dass sich niemand in seine damalige Lage versetzen kann, sondern stattdessen viele über Mord spekulieren.
Dennoch ist mit Scientology nicht zu spaßen, in dem Punkt sind wir uns einig. Ich habe Scientology kennengelernt, indem ich zwei ihrer Stationen in Deutschland besucht und an einem ganztägigen Seminar teilgenommen habe. Ich möchte mir ja schließlich keine Meinung über etwas bilden, was ich nicht von innen gesehen habe. Jedenfalls habe ich bereits in nur einem Seminar die manipulative Weise, wie mit Leuten umgegangen wird, kennengelernt. Damals war dort auch eine Familie mit einer jungen Tochter anwesend, und ich kann bis heute nicht verstehen, wie Eltern so verantwortungslos sein können und ihre Kinder in eine solche Gruppierung mitnehmen können.
Es ist gut, dass die 14-Jährige hier ein Zeichen gesetzt hat, und ich hoffe, dass die Eltern daraus Konsequenzen ziehen müssen. Sie hätten ihre Kinder nie in Scientology mitnehmen dürfen. Das ist kein Verein, den man zum Hobby macht. Das ist auch kein Verein, der reine Glaubensbekenntnis betreibt. Scientology ist ein Club, der auf dem Rücken ihrer manipulierten Patienten Geld druckt.
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Leider wird diese Gruppierung von den meisten Menschen für relativ harmlos beurteilt. Insider wissen jedoch, dass die Lehre dieser Gruppierung gegen Gottes Gebote arbeitet. Früher wurden beim Arbeitsamt bei scientologisch geführten Unternehmen wie Wal-Mart, Real, Lidl, Diakonie (Führungsmannschaft) etc. ein "S" vorgesetzt. Heute geschieht diese Kennzeichnung nicht mehr, selbst die großen Kirchen regen sich nicht mehr darüber auf. Letztendlich wurde auch der Neubau in Berlin von der führenden Regierungsstelle nicht ganz sauber durchgeführt und die entsprechenden Personen waren erstaunt, dass für die Scientology-Gruppe ein Neubau kurz vor der Fertigstellung stand.
Es gibt nur eine einzige Antwort: Die Unterwanderung wurde perfekt durchgeführt.
Scientology selbst gehört im Innenkreis der Freimaurer, die Lehre geht gegen alle Zehn Gebote Gottes, d.h., die Lehre ist SATANISCH. Daher ist absolute vorsicht angesagt. Ebenfalls gehen mit großer Wahrscheinlichkeit führende Personen über "Leichen", wobei die Fälle offiziell nicht nachweisbar sind (siehe Möllemann u. a. Politiker, die plötzlich und unerwartet verstorben sind). Entsprechende Störenfriede werden sauber entsorgt.
Daher sollte jeder Mensch großen Abstand zu solchen Gruppierungen halten, jeder, dem sein Leben lieb ist auch hinsichtlich und besonders des Glaubens, da im Innenkreis der Widersacher Gottes angebetet wird.
Wer auf der sichere Seite gehen will, sollte die Bibel zur Hand nehmen und allein mit ihr alles messen. Wer irgendwelchen Ohrenkitzelungen nachlaufen will, der muss damit rechnen, dass er vollständig verführt wird und das ewige Leben verliert!
also dieser Zeitungsbericht ist in seiner Substanz absolut mager. Er schwimmt auf einer Welle der Antipatie gegen diese Sekte. Ich bin bei diesem Thema sehr komisch aufgestellt.
Ich habe vor etlichen Jahren mal einen Scientology-"Kunden" kennengelernt, der einfach nur ein bißchen von diesem Verein profitiert hat, wenn auch nicht viel. Aber er schien mir nicht von dieser Sekte ausgenommen zu werden. Sont habe ich nie etwas ausser Zeitungsbericht erfahren und die waren alle dürftig.
Meine andere Erfahrung ist, dass man in Deutschland entweder evangelisch oder katholisch sein kann oder bekennender Naturwissenschaftler bzw. bequemer Atheist. Alles andere wird hier verteufelt. Das Thema Religion ist in Deutschland unter der Käseglocke. Die Sehnsüchte der Menschen werden nicht befriedigt.
Paging