Sie suchte per Zeitungsannonce nach einem Hund zum Gassi gehen: Ein 50-Jähriger meldete sich auf die Anzeige und lockte das Mädchen unter einem Vorwand in einen Wald.
Sie wollte mit einem Hund Gassi gehen und traf auf einen Kinderschänder: Ein zehnjähriges Mädchen aus Schleswig-Holstein ist von einem 50-Jährigen sexuell missbraucht worden.
Anzeige
Nach Polizeiangaben hatte die Mutter des Mädchens in einem Wochenblatt eine Anzeige geschaltet, wonach ihre Tochter einen Hund zum Ausführen suche. Daraufhin habe sich der Unbekannte telefonisch gemeldet und sich für Freitagvormittag bei Großenbrode in Ostholstein mit der Zehnjährigen verabredet.
Als das Kind mit dem Fahrrad zum Treffpunkt am Ostseeradweg zur Insel Fehmarn gekommen sei, habe der Mann zunächst vorgegeben, seinen schwarz-weiß getigerten Hund Beppo zu suchen. Anschließend sei er mit dem Mädchen in einen unbefestigten Weg gegangen und habe dort sein Opfer missbraucht. Nach der Tat habe der Mann das Kind bedroht und sei verschwunden.
Bislang seien nur wenige Hinweise eingegangen, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Für diesen Montag will die Polizei zusammen mit dem Mädchen ein Phantombild des Täters erstellen. "Dann erhoffen wir uns, ein Gesicht zu bekommen zu der unbekannten Person", sagte der Sprecher.
Die Mutter des Kindes mache sich große Vorwürfe, so der Sprecher weiter. Doch sie habe nicht eingreifen können, da sie während des Telefonats der Tochter nicht im Haus gewesen sei. Das Mädchen werde derzeit medizinisch und psychologisch betreut.
Der Verdächtige, der in der Gegend angeblich einen dreiwöchigen Urlaub verbringt, soll ein "rundum dicker" Mann sein mit braunen Augen und einem braunschwarzen Dreitagebart. Der zwischen 1,75 und 1,85 Meter große Mann sprach deutsch mit Dialekt. Er trug nach Angaben der Polizei zum Tatzeitpunkt "eine auffallend weiße Mütze vergleichbar einer Babymütze vorne zum Binden", einen dunklen Pulli, eine blaue Hose und Boxershorts mit Streifen.
"Leben, das ist Bewegung": Felix Grützner tanzt auf Beerdingungen, um an die Verstorbenen zu erinnern und Raum für Gefühle zu schaffen. Jetzt lesen ...
(dpa/hai)
Gesetzentwurf zum Betreuungsgeld
kurz und prägnant! Was ist daran opferverachtend? Es ist nun mal passiert und sollte uns allen als Warnung dienen, wie dreist derartige Verbrecher vorgehen.
Auch ich halte Ihre Schlagzeile für opferverachtend.
bitte ändern Sie diese !
Bitte beachten Sie unsere netiquette und unsere AGB
Auf geht Polizei den kriegt ihr!!!!! Und wenn ihr ihn habt jedem im Knast sagen warum der einsitzt. Das hilft dem Mädchen leider nichts. der kann keiner mehr helfen. Selbst wenn sie mal ein normales Leben führt es ist ab jetzt ein ganz anderes. Ein kleines Mädchen wurde umgebracht wenn auch nur Seelisch. Solche Fälle sollte man wie Kindermord verurteilen.
@liberomex
"Das einzig Positive daran ist die Tatsache, dass es online schnell wieder verschwinden wird."
eines sollte man wissen ist: was im internet verbreitet wird, verschwindet nie
Paging