Manche Zahlen muss man herunterrechnen, um sie zu verstehen. Heather Mills bekommt von Paul McCartney eine fürstliche Abfindung.
Manche Zahlen muss man herunterrechnen, um sie zu verstehen. Nach jahrelangem Scheidungskrieg haben sich Ex-Beatle Paul McCartney und seine frühere Partnerin Heather Mills geeinigt. Der 65-Jährige werde ihr eine Abfindung von etwa 32 Millionen Euro (25 Millionen Pfund) zahlen, sagte Mills nach einer Gerichtsverhandlung in London. "Das Wichtigste für mich ist, dass das alles vorbei ist", fügte sie hinzu.
Heather Mills vor dem Obersten Gericht in London. (© Foto: dpa)
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Nun muss man sich einmal überlegen: 32 Millionen Euro für 47 Monate Ehe. Das sind 680.851 Euro pro Monat. 22.695 Euro pro Tag. 947 Euro pro Stunde. Allein dafür, dass sie die Frau an der Seite von Paul McCartney war.
Der 65-jährige Musiker und das 40 Jahre alte Ex-Model hatten 2002 geheiratet und sich 2006 getrennt. Seitdem lieferten sie sich einen erbitterten Streit um die Bedingungen einer Scheidung. McCartney verfügt über ein geschätztes Vermögen von 825 Millionen Pfund.
Die britischen Medien hatten seit Monaten spekuliert, welche Summe Mills bei der Scheidung erhält, schließlich wird McCartneys Vermögen auf etwa 825 Millionen Pfund (rund eine Milliarde Euro) geschätzt. Zuletzt war zu lesen, er habe seiner Exfrau 25 Millionen Pfund angeboten, sie aber fordere mindestens das Doppelte. Das wären dann 1894 Euro pro Stunde Verheiratetsein gewesen.
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(jüsc)
Kanzlerin Merkel und die Macht
Liebe Leser,
bitte lassen sie die Überschrift kurz auf sich wirken und bilden sie dann einen Satz, in dem die Namen Heather Mills, Heidi Fleiss und Gräfin Pilati vorkommen. Wenn sie ihn durch die Moderation bringen, ist das eine beachtliche Leistung. :-D
"three legged dogs" heißt sinngemäß übersetzt soviel wie "bekannt wie ein roter Hund".
Er meinte damit wohl, dass Herr McCartney mit der berühmten Frau Mills zusammen auf den Fotos, viel Geld verdient hat.
Hätte Paul McCartney mal besser auf einem Ehevertrag bestanden.
Seine erwachsenen Kinder, die das Ex-Model angeblich nie leiden konnten, sollen ihn ja förmlich dazu gedrängt haben.
Wenn er ihr 25 Millionen Pfund anbietet und sie will mindestens das doppelte, dann wird man doch den Eindruck nicht los, dass die Ehe von vorneherein von Frau Mills als Geldmacherei angelegt war. Vielleicht sollte sich der gute Paul das nächste Mal seine Liebschaften besser anschauen.
Der wirkliche Skandal ist doch wohl, dass man mit so etwas unwichtigem wie Musik etwa 1 Mrd. Euro verdienen kann. Die Preise für Musik gehören deutlichst reduziert!
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