An Bord eines israelischen Flugzeugs hatte sich Rauch ausgebreitet. Eine Notlandung brachte die Passagiere in Sicherheit.

Nach der Notlandung eines israelischen Flugzeugs wegen Rauchentwicklung am späten Dienstagabend in Berlin-Schönefeld konnten etwa 170 Menschen in Sicherheit gebracht werden. Eine Frau wurde mit Armverletzungen in ein Krankenhaus gebracht, sagte Flughafensprecherin Rosemarie Meichsner am Mittwochmorgen.

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Die Maschine der Flugesellschaft Israir-Airlines war auf dem Weg von Tel Aviv nach Berlin. Kurz vor der Landung, gegen 23.00 Uhr, breitete sich Rauch im Cockpit und der Kabine aus. Der Pilot alarmierte daraufhin die Feuerwehr.

Die 162 Passagiere, die sechsköpfige Besatzung und das Sicherheitspersonal mussten über Notruschten die Maschine verlassen. Dabei verlezte sich eine Passagierin. Die Ursache der Rauchentwicklung ist noch unklar. Ein Anschlag wurde jedoch bereits ausgeschlossen.

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(dpa)