Der Ende Februar in Leipzig ermordete neunjährige Mitja ist vor seinem Tod qualvoll missbraucht worden. Die Vergewaltigung habe bei dem Jungen "massive Schmerzen" verursacht, sagte ein Gerichtsmediziner vor Gericht.
Der neunjährige Mitja aus Leipzig hat laut Obduktionsergebnis vor seinem Tod Qualen erlitten. "Der Junge hatte Panik und Todesangst", sagte der Rechtsmediziner Vladimir Wenzel am Donnerstag vor dem Landgericht Leipzig.
Ein Bild einer Überwachungskamera zeigt den neunjährigen Mitja neben seinen späteren Mörder in einer Straßenbahn. (© Foto: ddp)
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Spuren belegten, dass Mitja verzweifelt versucht habe, sich aus den Armen seines Mörders zu befreien. Ihm seien jedoch Mund und Nase zugehalten worden. Schließlich sei Mitja von hinten erwürgt worden. Nach Angaben des Mediziners ergeben sichergestellte DNA-Spuren eindeutig, dass der Angeklagte Uwe K. sein Opfer sexuell missbraucht hat und ihm dabei auch Verletzungen zufügte. Die Vergewaltigung habe bei dem Jungen "massive Schmerzen" verursacht, sagte Wenzel.
Die Spurenlage ist auch aus Sicht des Landeskriminalamts Sachsen eindeutig. Am Tatort und am Fundort sichergestellte DNA-Spuren seien eindeutig Uwe K. und Mitja zuzuordnen, sagte Biochemiker Steffen Schulze. Spermaspuren belegten, dass der Junge sexuell missbraucht worden sei. Mit Hilfe des Spurenbilds sei der gesamte Tatablauf zu rekonstruieren.
Der 43 Jahre alte Uwe K. hatte zu Prozessbeginn gestanden, den Jungen am 22. Februar dieses Jahres sexuell missbraucht und schließlich erstickt zu haben. Das Urteil gegen den mehrfach vorbestraften Kinderschänder wird am 11. September erwartet.
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(dpa)
Analyse des DFB-Kaders
Sicherungsverwahrung, lachhaft.
Soll der Täter dieselbe Todesangst verspüren wie der Junge. Ausserdem ist ein 7,65 oder 9 mm Projektil gerechter und billiger. Sollte dann noch froh sein, daß er nicht wie in
den Staaten jahrzehntelang dahinvegetiert und am Schluß doch der Stuhl oder die Spritze
wartet.
Keine Gnade für solche Bestien.
human sein um seiner selbst willen, damit man sich selbst noch im Spiegel anschauen kann.
Und Auge um Auge war einmal der Fortschritt zur Blutrache, die immer höhere Opfer forderte. Es hieß eigentlich :nicht mehr als ein Auge für ein Auge". Und auch zu dieser Position gab es den Fortschritt, nämlich Strafe, Sühne und zumindest die Möglichkeit der Resozialisierung. Wenn die nicht möglich ist, gibt es die Sicherungsverwahrung.
ich bin hier ganz auf der Linie des A.T. : solch ein Täter gehört ins Jenseits befördert. Kurz und schmerzlos! Lebenslange Haft? Bringt nichts! A) bei sog. "guter Führung" sind diese Abartigen bald wieder in Freiheit und sollte B) außerdem kosten uns diese .......... (eigentlich wollte ich da Schweine schreiben, aber ich möchte diese Tiere nicht beleidigen) Geld, denn sie müssen durchgefüttert werden.
Weshalb also HUMAN sein? War er das bei seinem Opfer?
seit einiger zeit muss ich mit bedauern festellen, daß die sz-online sich auf einen bloulevardesken niveau bewegt. schade, daß der journalisische anspruch der printausgabe nicht auch auf die onlineversion übertragbar ist.es genügt nicht, einen guten namen zu benützen und ab und an kommentare von leyendecker und prantl zu veröffentlichen.wenn ich die sz-online lese, möchte ich nicht an die bildzeitung oder spiegel erinnert werden, sondern an ein publizistisch, mit hohen anspruch, gutgemachte zeitungl.
Die absolute Sicherheit ist dann erreicht wenn jeder Mensch ab Geburt in Einzelhaft kommt. Dem Schutz vor unspezifischen Gefahren dürfen und können keine Grundsätze des Rechtsstaats geopfert werden, egal ob es um Terrorismus geht oder um Kinderschänder. Und dazu gehört, daß die Strafe der Tat angemessen sein muß und eine Rehabilitation niemals prinzipiell ausgeschlossen werden darf.
Nach härterer Bestrafung und lebenslänglichem Wegsperren zu rufen ist einfach, aber nur sehr begrenzt wirklich dem vorgeblichen Ziel des Schutzes der Gesellschaft dienlich. Viel wichtiger wäre Prävention, damit erst gar niemand zum Opfer (oder Täter) wird. Beispielsweise dieses Projekt:
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/406/116290/
Aber dafür ist dann kein Geld da...
Paging