Abschreckung für deutsche Sextouristen: Auf der Internetseite der Polizei in der Grenzstadt Chomutov werden Aufnahmen der Autos von Freiern veröffentlicht.
Die Stadtpolizei der tschechischen Kleinstadt Chomutov an der Grenze zu Sachsen greift auf drastische Mittel zurück, um Sextouristen aus Deutschland abzuschrecken.
Prostituierte in einer tschechischen Grenzstadt. (© Foto: dpa)
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Auf der Internetseite der lokalen Polizei werden neuerdings detaillierte Fotos von Fahrzeugen veröffentlicht - auf den Bildern ist zu erkennen, wie Prostituierte ihre Dienste anbieten.
Seit zwei Wochen macht die Stadtverwaltung auf diese Weise den Sextourismus öffentlich. Autokennzeichen werden derzeit allerdings auf den veröffentlichten Fotos unkenntlich gemacht.
Die Maßnahme sei als Abschreckung gedacht, sagte Vizebürgermeister Jan Rehak Tagesschau.de. Weil tschechische Städte keine Rotlicht-Bezirke ausweisen dürfen, warten die Prostituierten oft an Durchgangsstraßen.
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(SZ vom 28.10.2008/grc)
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Wer mit diesem Abreagieren eines Hormonüberschusses extra nach Tschechien fährt, darf diese Unannehmlichkeiten auf sich nehmen. Die Selbstachtung muss zuhause bleiben.
Wenn sich Liebende körperlich hingeben, werden die "Türen" aufgehen, nach denen die "Kunden" auf dem Strich vergeblich suchen werden. Das ist doch nicht neu.
Kinder vor dieser unmenschlichen "Hechelkultur" mit allen zu Verfügung stehenden Mittel zu schützen, darf auch für die Touristen in Sachen Abreagieren weiter eine Selbstverständlichkeit bleiben, auch wenn das vorübergehend im Sexgekeuche untergeht.
falls Sie keinen Hintergrund im sattellosen Westernreiten haben und deswegen den Namen "Barebacker" gewählt haben, lässt das tief blicken...
ansonsten ist das ganze ein Witz, solange da nicht Illegales passiert, sollen die die Beteiligten in Ruhe lassen, wenn was Illegales passiert (Gewalt, Zwangsprostitution oder was mit Kindern) sollen sie gefälligst eingreifen und keine blöden Bilder davon machen!
Tschechien ist seit 4 Jahren EU Raum und sollte entsprechenden Rechtsschutz für alle Beteiligten bieten.
Es wäre wohl besser, wenn in Tschechien legal Rotlichtbezirke eingerichtet werden könnten und die Prostituierten Steuern bezahlen auf ihre Leistungen, sowie ins Sozialsystem integriert wären. Andererseits muss aber eine Gemeinde auch das Recht haben, sich gegen Prostitution zu währen, wenn die Mehrheit der Bürger nicht möchte, dass ihre Gemeinde ein Sextouristenmagnet ist. Allerdings sollte den Freiern auch klar sein, dass solange sie sich an illegaler Prostitution befriedigen, sie in die Gefahr geraten, Menschenhandel und Steuerhinterziehung zu unterstützen und dies auch ein Grund ist, weshalb der Preis dort so niedrig ist. Auch handelt es sich häufig um die Beteiligung an Ausbeutung von Menschen, da die Prostituierte häufig von ihren Zuhältern ausgenommen werden und ihnen selbst nur wenig zum Leben bleibt, sie aber häufig auch keine andere Arbeit finden. Insofern sollten sich die Freier überlegen, ob nicht Formen der Selbstbefriedigung der besser Weg ist, glücklich zu werden, zumal auch mehr Geld z.B. für die Ausbildung der eigenen Kinder übrig bleibt.
Angesichts Ihres freimütigen Bekenntnisses zur Inanspruchnahme dieser "Dienste" irritiert mich Ihr Pseudonym doch sehr ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Barebacking
Ist das ernst gemeint?
Danke für den Hinweis.
Paging