Für das Foltern einer jungen Frau ist ein 31 Jahre alter New Yorker zu einer extrem hohen Haftstrafe verurteilt worden. Die Richterin will den Täter unbedingt hinter Gittern halten.
Ein New Yorker hat eine Studentin bestialisch gefoltert. Richterin Carol Berkman vom Obersten Landesgericht in Manhattan verhängte wegen zahlreicher Verbrechen Dutzende von Einzelstrafen gegen den Mann - unter anderem 25 Jahre für versuchten Mord, 25 Jahre für Raub, 25 Jahre für Entführung und 25 Jahre für Brandstiftung.
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"Der Schutz der Gemeinschaft verlangt, dass der Täter hinter Gittern bleibt", sagte sie laut New York Times.
Der Mann war im vergangenen Jahr in das Appartement der New Yorker Studentin eingebrochen und hatte sie 19 Stunden lang auf brutalste Weise gequält und sie mehrfach vergewaltigt. Nachdem er die Wohnung verlassen hatte, konnte sich die Frau nur retten, indem sie ihre Fesseln mit Hilfe des von ihm gelegten Feuers öffnete. Nach Angaben seines Verteidigers ist der Mann psychisch schwerst krank.
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(dpa/grc)
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nun ja, vielleicht kommt der täter ja bei guter führung nach 390 jahren auf bewährung wieder auf freiien fuss.