Seit dem 11. September 2001 ist die Freiheitsstatue gesperrt. Nachdem mehr als sieben Millionen Dollar Spenden in verbesserte Sicherheitssysteme geflossen sind, wird das Wahrzeichen nun wieder geöffnet.
Das Licht im Inneren wird heller scheinen, die Videosysteme sind verbessert worden, die kurzen Einspielfilme über die Freiheitsstatue neu gedreht. Auch ist nun ein Blick in die Kuppel möglich. Es ist vor allem als ein Zeichen der Unerschrockenheit zu verstehen, dass nach fast dreijährigen Renovierungsarbeiten am heutigen Dienstag die Freiheitsstatue in New York wie geplant wiedereröffnet wird.
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Trotz Warnungen vor neuen Terroranschlägen soll vor allem den Amerikanern vor Augen geführt werden, dass sich die Weltmacht nicht einschüchtern lassen will. "Business as usual" hat denn auch New Yorks Bürgermeister Michael R. Bloomberg als Parole ausgegeben. Die neue Gefahrenlage und der Code Orange seien für seine Stadt sowieso nichts Neues. "Wir wissen alle viel zu gut, dass New York eine Zielscheibe für diejenigen darstellt, die unsere Art zu leben zerstören wollen", sagte das Stadtoberhaupt am Sonntag auf einer Pressekonferenz.
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