Monty Pythons Bibelsatire ist weltweit bekannt, im Heimatland war sie trotzdem nicht überall auf der Leinwand zu sehen: Ein Bann wurde nun aufgehoben.
Fast 30 Jahre durften sie nicht über Monty Pythons Bibelsatire "Das Leben des Brian" lachen, doch jetzt wurde der Kino- Bann in einer englischen Gemeinde aufgehoben.
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"Werft den Purschen zu Poden": Die Bibelsatire der Monty Pythond war bislang zwar in ganz Deutschland, nicht aber in ganz Großbritannien zu sehen. (© Foto: Reuters)
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Die Verwaltung des südwestenglischen Bezirks Torbay hatte den Filmklassiker aus dem Jahr 1979 nicht erlaubt, weil sie mit der Altersgrenze nicht einverstanden war.
Statt schon mit 15 Jahren sollten die Zuschauer erst mit 18 Jahren in den Film gehen dürfen. Der Filmverleih lehnte eine Änderung der Altersgrenze damals jedoch ab, worauf Monty-Python-Fans in Torbay den Streifen nie auf der Leinwand sehen konnten.
Die Filmkomödie soll jetzt auf einem Comedy-Filmfestival gezeigt werden, nachdem Fans online darüber abgestimmt hatten. Darauf hob auch die Behörde ihren Bann auf. Das Urteil sei veraltet und rechtsunwirksam, teilte die Verwaltung am Mittwoch mit. Damals habe man die Menschen in Torbay schützen wollen.
Bürgermeister Nick Bye sagte: "Die Welt hat sich weiterentwickelt." Er habe den Film auch noch nie gesehen, "ich komme aber am Sonntag zu der Vorführung".
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(dpa/grc)
Frauen in Saudi-Arabien
... wäre ein Fortsetzungfilm. Ein Anknüpfungspunkt wäre z.B., was sich nach neueren Forschungen immer mehr herausstellt, dass nämlich Jesus dem Johannes dem Täufer historisch die Schau gestohlen hat, indem er seine 'Tour' übernahm und verbesserte. Der eine wurde enthauptet der andere lebte eine Weile weiter sahnte ab (;-))
Als ich jünger war, in der Zeit, bevor die Multiplex-Einheits-Kinos die Städte unterwarfen, wurde Life of Brian über Jahrzehnte hinweg immer am 23.12. in einem der Krefelder Kinos gezeigt. Das war die totale Kult-Veranstaltung, immer Wochen im voraus ausverkauft. Udn die Leute kamen in Gewändern, oder mit Sandalen am Stock.
Leider hat dann Mitte der Neunziger das Cinemaxx die KOntrolle übernommen und die kleinen Kinos eins nach dem anderen kaputt gemacht; und in deren Welt ist für solche Veranstaltungen leider kein Platz.
Aber die paar MAle, wo ich KArten ergattern konnte und bei der legendären steinigungsszene wie alle anderen auch fleißig mit Papierbällen geworfen habe, werde ich wohl nie vergessen.
nochmal: bitte nein, Hilfe, um Jehovas Willen: das machen wir aber ganz bestimmt nicht, gell!
Ansonsten: ich habe meinen Augen kaum getraut und deshalb auch noch meinen Senf abliefern müssen mit Käseloch.
in einer Kleinstadt in Süd-Wales gewohnt, da war der Film verboten. Wir müssten nach Cardiff fahren um den Film anzuschauen.
lieber mojito (und auch Monikamm207)! :-)))
Aber während in Villariba noch selbst gekürten Gottheiten nachgehangen wird, lacht sich Villabajo schon schlapp.
In diesem Sinne, liebe Brüder - UND Schwestern, einen schönen Abend. :-)
LG rack66
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