Nach Festnahme des mutmaßlichen AttentätersBoston feiert seine Polizei

Stundenlang sollten die Menschen in Boston ihre Häuser nicht verlassen, während die Polizei nach Dschochar Zarnajew, dem mutmaßlichen zweiten Attentäter des Marathons, fahndete. Danach entlud sich die aufgestaute Angst in Jubel und Dankbarkeit für die Einsatzkräfte - auf den Straßen ebenso wie auf Twitter.

Stundenlang sollten die Menschen in Boston ihre Häuser nicht verlassen, während die Polizei nach Dschochar Zarnajew, dem mutmaßlichen zweiten Attentäter des Marathons, fahndete. Danach entlud sich die aufgestaute Angst in Jubel und Dankbarkeit für die Einsatzkräfte - auf den Straßen ebenso wie auf Twitter.

Schüsse auf dem Campus des Massachusetts Institute of Technology (MIT), Hunderte Polizisten, die die Straßen durchkämmten, und eine Ausgangssperre im Westen Bostons: Kein Wunder, dass die Erleichterung groß ist, als der zweite mutmaßliche Bombenleger des Boston-Marathons, Dschochar Zarnajew, nach stundenlanger Großfahndung gefasst ist.

Bild: Reuters 20. April 2013, 10:302013-04-20 10:30:04 © Süddeutsche.de/afp/dpa/mahu/leja