Über 400 Kilometer raste ein Bankräuber mit seiner Geisel durch Österreich, nun wurde er gefasst. Eine Spezialeinheit überwältigte den Mann.
Die österreichische Polizei hat eine Geiselnahme nach einem Banküberfall am Donnerstag ohne Blutvergießen beendet. Die Geisel sei frei und der Täter in Haft, sagte ein Sprecher des Innenministeriums.
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In der Filiale einer Raiffeisenbank im österreichischen Feldkirch hatte die Geisenahme begonnen. (© Foto: AP)
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Eine Spezialeinheit der Polizei überwältigte den Verdächtigen auf einem Autobahn-Parkplatz in Enns in Oberösterreich. Er habe auf der Flucht eine Pause eingelegt, um die Frau auf die Toilette gehen zu lassen, sagte der Sprecher. Es habe keinen Schusswechsel gegeben. Bei seiner Verhaftung habe der Mann seine Schusswaffe im Hosenbund stecken gehabt.
Bei dem Überfall auf eine Bank in Feldkirch in Vorarlberg erbeutete der Mann der Polizei zufolge am Morgen mehrere tausend Euro. Danach soll er die 37-jährige Frau gezwungen haben, sich ans Steuer eines Wagens zu setzen und mit ihm zu fliehen. Nach dem Auto wurde landesweit gefahndet. Auf der Flucht legte der Mann mit der Geisel mehr als 400 Kilometer zurück. Die Polizei sagte, er sei mit einer Pistole mit Schalldämpfer bewaffnet gewesen.
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(Reuters/bre)
Müll am Fluss
in Österreich können nur deswegen stattfinden, weil noch immer Bargeld in der Empfangshalle liegt.
Den Bankmanagern ist die Sicherheit der Angestellten und der KUNDEN ziemlich wurscht. Hauptsache, man verzockt fremdes Geld am Weltmarkt.
Schon was von Rohrpost gehört, wo das Bare verschwinden kann??