Spielsucht außer Kontrolle: Ein Südkoreaner hat ein Casino verklagt, in dem er Milliarden Won verspielt hatte. Die Einrichtung habe seine Sucht gefördert.
Ein Südkoreaner hat wegen seiner Millionenverluste beim Glücksspiel ein Casino auf Schadenersatz verklagt. Wie die Zeitung Joong Ang berichtet, verspielte der 67-Jährige in drei Jahren rund 30 Milliarden Won (17 Millionen Euro).
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Das Glücksspiel ist einem Südkoreaner zum Verhängnis geworden. (© Foto: dpa)
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Der Mann wirft dem staatlichen Kangwon Land-Casino vor, seine Spielsucht befördert und gesetzliche Obergrenzen für Wetteinsätze nicht eingehalten zu haben.
Der frühere Chef einer Fabrik für Lederwaren hatte bereits im vergangenen November einen Prozess gegen das Casino gewonnen. Die ihm zugesprochene Schadenersatzsumme von 2,8 Milliarden Won focht er nun aber als zu niedrig an.
In Südkorea gelten strenge Gesetze für Glücksspiele. Kangwon Land ist das einzige legale Casino des Landes.
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(AFP/vw/ihe)
Müll am Fluss
Funktioniert wie bei den Banken - riskant spekulieren - wenn es nicht klappt, macht nichts, der Steuerzahler steht so oder so dafür ein!
Ich finde es toll das der arme Mann wieder sein Geld wieder bekommt.
Bei uns bekommen nur die Banken ihr verzocktes Geld wieder.
Als Casinoleiter würde ich mir da keine Gedanken machen. Einfach mal den Mann für einen Abend gratis einladen. Der kommt dann wieder gerne wieder und ebenso das Schmerzensgeld.
Zumindest bei uns "muss" keiner bei einem Porno mitmachen. Bei uns muss sogar einer, wenn er möchte, überhaupt nicht arbeiten. Das geht - bei Mietzahlung vom Staat + Hartz IV. Für das Geld müssen in München viele mindestens eine Woche für arbeiten.
Liegen bleiben - weiter träumen!
Das ist echt zuwenig - damit kann er ja nur knapp vier Monate weiterzocken.
Paging