Eine junge Deutsche ist in einer Luxus-Siedlung an der mexikanischen Karibikküste einem grausamen Verbrechen zum Opfer gefallen. Die Polizei verfolgt zwei heiße Spuren.
Eine 21-jährige Deutsche ist an der mexikanischen Karibikküste Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Ihre Leiche sei bereits am Montag in der Luxus-Siedlung Puerto Maya bei Puerto Aventuras im Süden des Landes entdeckt worden, wie die Polizei nun mitteilte.
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Die Leiche der Frau wurde in einer Wohnung in einer Luxus-Siedlung etwa 110 Kilometer südlich von Cancún (Foto) entdeckt. (© AFP)
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Die junge Frau aus Mainz sei mit mehreren Messerstichen im Hals in der Wohnung ihres mexikanischen Freundes gefunden worden, teilten die Ermittlungsbehörden mit. Vor dem Mord sei die Deutsche vergewaltigt worden. Ein Nachbar hatte den reglosen Körper der Frau durch ein Fenster auf dem Boden der Wohnung liegen gesehen und die Polizei verständigt.
Ihr Freund, ein Tauchlehrer, soll den Angaben zufolge das Haus am frühen Morgen zunächst verlassen haben. Als er auf dem Heimweg war, wurde er den Informationen zufolge als Verdächtigter festgenommen. Ein Eifersuchtsdrama wird nicht ausgeschlossen, weil auch ein zweiter Mann die Frau begehrt haben soll.
Ermittelt werde aber auch gegen eine Gruppe von Bauarbeitern, die in der Nähe der Wohnung gearbeitet hätten.
Die junge Frau sei erst vor einem Monat aus Rheinland-Pfalz nach Mexiko umgezogen, sagte ein Vertreter der örtlichen Staatsanwaltschaft. Auch die Staatsanwaltschaft Mainz hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und die Kriminalpolizei mit den Ermittlungen beauftragt.
Die Siedlung Puerto Maya ist Teil der luxuriösen Urlauberstadt Puerto Aventuras. Sie liegt auf der Halbinsel Yucatán, etwa 110 Kilometer südlich des Urlaubsparadieses Cancún an der mexikanischen Karibik.
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(apn/dpa/jobr/mikö/kat)
Studie von UN-Kinderhilfswerk
Da Sie Ethnologie studiert haben und 2 Leute kennen, die in Ecuador überfallen wurden, können Sie einen ganzen Kontinent verunglimpfen und den Gutmenschen Mitschuld am schrecklichen Tod eines Mädchens in einem Reichenviertel (darum gings mal....) anlasten. Wer Ihre Argumentation anzweifelt, ist bestensfalls ein Büttel der Tourismusindustrie, schlimmstenfalls irgendwie mitschuld am Tod des Mädchens....
Ich bin tief beeindruckt LoL
"Auch in meinem Heimatland erzählen die Reiseveranstalter den Touristen, es sei viiiiiel zu gefährlich, die Ferienanlage auf eigene Faust zu verlassen, Gruselmärchen gibts dann noch obendrein."
Genau so habe ich sie eingeschätzt. Als indirekt Betroffener bei solchen Warnungen, wie ich sie geschrieben habe. Sie wollen für ihre Leute keine Einnahmeverluste.
Ich habe schon von 2 Freunden gesprochen, die in Ecuador überfallen wurden. Denen wurde später auch von den Taxi-Fahrern gesagt, besser nur noch mit taci unterwegs. Sicherlich wollten die die Kohle, aber die Überfälle sind trotzdem vorher passiert und lassen sich von Ihnen auch nicht als Gruselmärchen wegreden.
Ich wusste doch, dass Sie ein eigenes nicht objektives Interesse haben!
Das ist aber ganz große Schule! Ich habe zweimal von "die Latinos" gesprochen. In beiden Fällen in etwa: "Ich habe Sympathie für die Latinos, aber in LA ist es gefährlich". Und was machen Sie in ihrer Zitat-Verkürzung und Suggestion daraus:
"Der Mann hat von "den Latinos" gesprochen, haltet ihn." Schade um die erbärmliche Polemik. Wirklich. Ich habe nie negativ über die Latinos gesprochen.
Daran merkt man, dass sie niemals eine Uni von innen gesehen haben. Denn Sie sind nicht für Argumente offen und halten sich an Begriffen fest, die sie versuchen in Anspielungen auf unterbewußte Gegenreaktionen polemisch zu benutzen. Dabei sind Sie aber so diletantisch, dass dahinter kein professioneller Rhetorik-Kurs stehen kann.
In meiner Erwähnung meiner Studienfächer wollte ich nur demonstrieren, dass ich den Ethnien durchaus aufgeschlossen bin (nächstes mal schreibe ich nur noch, dass ich Sympathie für die Ethnie XYZ habe, das ist einfacher für Sie zu verstehen. Es sollte kein Bildungsdünkel sein. Wieder was gelernt.)
Ansonsten Danke nochmal für ihren Hinweis, dass es sogar in den Grünen Zonen (und nichts anderes ist ein Ort hinter den von Ihnen erwähnten Gittern, Mauern und Wächtern) zu solch schlimmen Vorfällen kommen kann.
Lateinamerika ist dermaßen gefährlich, dass eine Diferenzierung unnötig ist. Eher ist es sinnvoll die Ausnahmen als solche zu erwähnen, als zu sagen Lateinamerika ist sicher (außer fast überall)
Auch in meinem Heimatland erzählen die Reiseveranstalter den Touristen, es sei viiiiiel zu gefährlich, die Ferienanlage auf eigene Faust zu verlassen, Gruselmärchen gibts dann noch obendrein. Sonst könnte man den Gästen keinen 100 US$ Ausflug in die nächste Stadt verkaufen, würden die einfach auf eigene Faust losziehen. Die Leute fliegen dann wieder heim und erzählen vom Urlaub in Mörderlandia....
Wir freuen uns nicht darüber, wie man sich denken kann
kaufe Ihnen nur Ihre Qualifikation nicht ab. Wegen der Äpfel und Birnen, die Sie offenbar nicht auseinanderhalten können/wolle. Sie bringen den Mord an einer jungen Frau in Zusammenhänge, die einfach nur lächerlich sind. Sie war offenbar nicht von einem "Gutmenschen" (sicher besser als ein Bösmensch....)in den Dschungel geschickt worden. Sie war wohl dort hin gegangen, um mit jemanden zusammen zu sein und lebte offenbar in einem Luxusort, wo die Menschen dank Wärter, Mauern und Gitter sicherer sind als in Bogenhausen. Es gibt etliche Gegenden in LA, in die man besser nicht sollte, aber da war die junge Frau ja offenbar garnicht.
Es gibt auch nicht "die Latinos"... Hat man das Ihnen bei Ihren Ethnologiestudien nicht beigebracht?
Paging