In buchstäblich letzter Minute hat die Polizei in Ludwigshafen einen Mann aus einem Schließfach befreit: Er drohte zu ersticken.
Der 20-Jährige hatte sich in der Nacht zum Freitag aus Spaß in das enge Schließfach eingeschlossen, wie die Polizei berichtete. Auch seine Freunde waren nicht in der Lage, es von außen zu öffnen.
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Sie gaben an, dass sich ihr Kumpel "aus Jux und Dollerei" hinein gezwängt und die Tür zugezogen habe.
Da dem jungen Mann die Atemluft auszugehen drohte, öffneten die zur Hilfe gerufenen Polizisten gewaltsam die Tür des Faches. Dem 20-Jährigen ging es nach einer kurzen Behandlung durch einen Sanitäter schnell wieder besser. Seine Freunde nahmen in mit.
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(AP/grc)
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halt.
P.S. @Velti01: Eine Übernachtung in einem Kapselhotel (dortige Schlafschliessfächer) in Tokio kostet mindestens umgerechnet 20 Euro. Die Gäste haben dort mit ähnlichen Problemen, schlechte Luft u.a., zu kämpfen.
@skeptika
Eigentlich aber logisch. Wer so was im dullen Kopf macht, der braucht sich über Häme nicht zu wundern. Die Freunde haben sicher kein gutes "H" an ihm gelassen! ;-)
Wunderbar; war mir zwar auch aufgefallen, dass da ein Tippfehler ist, aber auf die Idee kam ich (leider) nicht, dass sie das h auch hätten mitnehmen können. Erinnert irgendwie an das schöne Gedicht "Der Löw' ist los"...
"Seine Freunde nahmen in mit. "
Ich dachte so groß wäre die Wohnungsnot in Ludwigshafen nicht.
Außerdem bei 5 Euro Tagesgebühr, also 150 EUR Monatsmiete für max 2 m2 ist das Appartement doch viel zu teuer.