Trauer nach Katastrophe bei Loveparade, ddp

Nichts hören, nichts sehen, sich nicht bekennen: Deutschland trauert um die Opfer der Duisburger Tragödie. Gleichzeitig wächst der Zorn der Menschen auf die Organisatoren der Loveparade. Die Proteste in Bildern.

21 Menschen, die zum Feiern nach Duisburg gekommen waren, verloren infolge einer Massenpanik auf der Loveparade ihr Leben. Über 500 weitere Besucher der Megaparty wurden verletzt, 25 von ihnen müssen noch immer in Krankenhäusern behandelt werden. Indes schieben sich Stadt, Organisator und Polizei gegenseitig die Schuld für die Katastrophe zu: Niemand will Warnungen ignoriert, falsch geplant und gehandelt haben.

Die Trauergemeinde fragt nach dem "Warum" - und findet deutliche Worte für das Verhalten der Verantwortlichen.

Bild: ddp

30. Juli 2010, 15:35 2010-07-30 15:35:43  © sueddeutsche.de/jobr/bön