Für die Abendgestaltung während des Welternährungsgipfels hat Libyens Staatschef Gaddafi 450 hübsche Italienerinnen engagiert. Ihnen winkt ein ungewöhnlicher Lohn.
Als Kontrast zu den harten Themen des dreitägigen Welternährungsgipfels in Rom hat Libyens Staatschef Muammar el Gaddafi eine anspruchsvolles Abendprogramm angeordnet: Für insgesamt drei Gala-Abende suchte eine Agentur insgesamt 500 "hübsche Mädchen aus ganz Italien", wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete.
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Bella Italia: Libyens Staatschef Gaddafi braucht ein Kontrastprogramm zu den harten Themen des Welternährungsgipfels - und plant deshalb rauschende Gala-Abende. (© Foto: dpa)
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"500 Mädchen gesucht, niedlich, zwischen 18 und 35 Jahre alt, mindestens 1,70 Meter groß, gut angezogen. Keine Miniröcke oder tiefen Halsausschnitte", zitierte Ansa aus einer Anzeige. Gaddafi wollte mit ihnen "Ideen austauschen" und ihnen nach libyscher Art "Ehre erweisen".
Für Sonntagabend rekrutierte die Agentur 200 junge Frauen. Für die beiden darauffolgenden Abende wurden insgesamt 250 weitere Italienerinnen engagiert. Ihr Lohn: 50 Euro und ein Koran.
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(sueddeutsche.de/AFP/aho)
Kanzlerin Merkel und die Macht
So im Weiberfummel als Transe. Vor allem die Buchbelohnung würde mich freuen.
macht dieser nordafrikanische Paarhufer-Animator in der ihm eigenen Art auf sich aufmerksam.Und dieser Schussolini-Verschnitt sekundiert auch noch, Wunderbar, Chaplin hätte seine Freude.
Schenkt ihm doch Schweizer Schoki und gut ist.
haben sie meinen Kommentar gelöscht? Haben sie den Humor nicht verstanden?
Da sitzen doch die sich selbst inszenierenden Möchtegernretter der Welt und der Hunger wird mehr. Das ganze Ding ist eine Farce.
Allein schon deswegen hätten sie die satirische Version mit den 450 in Bikini und Häppchen reichenden somalischen Damen stehen lassen müßen. Denn das ist die einzige Abntwort auf den geheuchelten Rettungswahn der Gewinnmaximierer.
Ganz einfach
Subventionen für europäisches Gemüse welches auf afrikanischen Märkten verkauft wird weg. Das macht die Bauern dort nur kaputt. Die wandern dann in die Slums der Großstädte oder versuchen mit dem Boot nach hier her zu kommen.
Die Baumwolle wird in USA subventioniert und die armen Afrikaner bekommen kaum einen Pfennig für ihre Baumwolle. Aber so muß das ja
Wir greifen das Gold ab 99% in die Schweiz 1% bleibt in Afrika.
Staatschefs werden von unseren Ländern benutzt. Kredite die dort nie ankommen und hauptsächlich in die Hände paar afrikanischen Funktionären und den westlichen Unternehmen kommt. Dem Volk bleiben die Schulden und darf dann bezahlen.
Schon ein Hohn solche Veranstaltungen. Wir fressen uns voll bei der Problemlösung. Welche Lösung? Noch mehr Hungernde, sonst kann man sich ja nicht als Retter der Welt aufführen.
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Die Staatsoberhäupter Libyens und Italiens verstehn sich bekannterweise blendend, die Gemeinsamkeiten scheinen ihnen nicht auszugehen.
Jetzt fehlen noch ein paar ausgeliehene Phantasieuniformen für Berlusconi, so als Dank dafür, dass sich Italien als einziges Land nicht an den von der Schweiz erbetenen Schengen-Visa-Boykott für libyische Funktionäre hält.
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