Celebrities Prepare Halloween Pumpkins
Von Jana Stegemann

Als überstrapazierte Untote bezeichnete Peyman Amin jüngst seine frühere Jury-Beisitzerin Heidi Klum. Ob nun aus Rache für den Rauswurf bei GNTM oder um seine eigene Modelshow zu promoten: Der Ex-Kollege ist nicht der Einzige, der gegen die Schönheit scharf schießt. Eine Galerie der Klum-Lästereien.

Lästerattacke (via Facebook): "Was ist das: Eine Veranstaltung, bei der ein Zombie mit Burn-out-Syndrom nicht einmal durch einen ständigen Wechsel der geschmacklosen Garderobe für Aufmunterung sorgen kann?"

Anlass: Heidi Klum moderiert die "MTV Europe Music Awards" in Frankfurt und Peyman Amin sitzt vorm heimischen Fernseher und schaut seiner ehemaligen Chefin bei der Arbeit zu. Zufällig liegt ein Laptop in seiner Nähe.

Übrigens äußerte sich auch Fox News zu Heidi Klums mehrfachen Outfitswechseln in der Show: "Wir haben ja verstanden, du bist ein Supermodel. Aber du bist auch 39 Jahre alt und hast drei oder vier Dutzend Kinder. Komm schon, Mama, trag lieber einen Pulli."

Beziehung zu Heidi Klum: Schwierig bis ganz schwierig. Amin arbeitete seit 2006 als Juror an Heidi Klums Seite bei Germany´s Next Topmodel (GNTM). Doch dann beendete das Model die Zusammenarbeit nach vier Staffeln mit dem 38-Jährigen ganz plötzlich. In der Kündigungs-Mail soll sie geschrieben haben: "An den Gerüchten, dass Du nicht mehr dabei sein sollst, ist was Wahres dran: Es stimmt nämlich. Es ist an der Zeit, etwas Neues zu machen."

Undankbar findet Peyman Amin Klums Verhalten. Immerhin habe er sie als Modelagent in Deutschland erst bekannt gemacht und ihr 1999 den ersten Auftritt bei Wetten, dass..? verschafft. Da sei Klum in Amerika zwar bereits ein Star gewesen, in Deutschland jedoch noch völlig unbekannt, schreibt der gebürtige Teheraner in seinem Buch "Der Modelmacher - Ungeschminkte Ansichten".

Bild: Getty Images

18. Dezember 2012, 10:56 2012-12-18 10:56:42  © Süddeutsche.de/vs/jobr

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