Das rote Warnlicht leuchtet, die Schranke geht zu - trotzdem gibt ein 52-jähriger Autofahrer Gas. Dann kommt der Zug.
Jeder Autofahrer flucht, wenn die Ampel plötzlich rot wird und sich die Bahnschranken schließen. Ob es ein 52-jähriger Autofahrer bei Potsdam sehr eilig gehabt oder ob er das Signal und die Schranken übersehen hat, ist unklar. Er hat bei Eiche eine Bahnschranke durchfahren und ist von einem Zug erfasst worden.
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Völlig demoliert steht der Wagen des 52-jährigen Autofahrers, der in Potsdam über einen Bahnübergang fuhr und von einem Zug erfasst wurde, auf den Gleisen. Der Mann ist schwer verletzt. (© Foto: dpa)
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Der Autofahrer wurde nach Angaben der Polizei schwer verletzt, die rund 500 Fahrgäste im Zug kamen mit dem Schrecken davon. Der 52-Jährige war bei rotem Warnlicht und geschlossener halbseitiger Schranke über die Bahngleise gefahren. Sein Wagen wurde von einem Regionalexpress der von Wustermark nach Frankfurt an der Oder fuhr, mehrere Meter mitgeschleift und auf das Nebengleis geschleudert.
Die Bahnstrecke wurde vollständig gesperrt und nachfolgende Züge über Potsdam-Golm umgeleitet. Die Gleise wurden am späten Vormittag wieder freigegeben. Ein Ersatzzug holte die Fahrgäste des Unfallzugs nach etwa zwei Stunden ab.
Bereits Ende Januar hatte es an der Stelle einen ähnlichen Unfall gegeben, bei dem ein 42-jähriger Autofahrer schwer verletzt worden war.
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(sueddeutsche.de/dpa/abis/ehr)
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Im Osten unseres Landes scheint es so,als lebten dort mehr Ignorannten als in den anderen Landesteilen. Das Verhalten dieser Leute kann man auch im Ausland ( Ungarn ) beobachten es wird alles Ignoriert,aber spaeter wird laut geschriehen,warum hat der Zug denn nicht gehalten,der hatte doch rot.