Jedes Kind sei ein Geschenk Gottes. So sieht es Michelle Duggar, die 18 Kinder hat, deren Namen mit "J" beginnen. Sie ist wieder schwanger.
Nummer 19 ist unterwegs. Fast in jedem Jahr ihrer Ehe hat die heute 42-jährige US-Amerikanerin Michelle Duggar ein Kind bekommen. Auch nach dem 18. Kind hat ein Ehepaar aus dem US-Staat Arkansas noch nicht genug Kinder. "Wir können es kaum glauben, dass es wieder passiert ist", freut sich Michelle Duggar laut People.com über die 17. Schwangerschaft. Es ist nicht ihre 19., weil sie zwei mal Zwillinge bekommen hat.
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Eine sehr große Familie: Als Michelle Duggar im Dezember ihr 18. Kind, ihre Tochter Jessa bekam, passten nicht alle Kinder mit aufs Familienfoto. (© Foto: AP)
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Sie sei vor Freude auf und ab gesprungen, als der Schwangerschaftstest positiv ausfiel. "Danke, Gott. Hier stehe ich nun mit 42 Jahren und denke, meine Babytage sind vorbei. Und jetzt hast du mich mit einem neuen gesegnet", sagte die werdende Mutter in einer Fernsehsendung. Michelle Duggar, die seit 25 Jahren mit Jim Bob, 44, verheiratet ist, hatte zuletzt im Dezember 2008 ein Töchterchen zur Welt gebracht.
Das älteste Kind der Familie ist 21 Jahre alt. Sohn Joshua und seine gleichaltrige Ehefrau Anna erwarten ebenfalls ein Kind. "Das ist doch großartig", schwärmte Joshua über den doppelten Zuwachs. "Wir wollen Familien ermutigen, ihre Kinder zu genießen und zu erkennen, dass sie ein Geschenk Gottes sind", sagt Michelle Duggar.
Die Großfamilie lebt in einem riesigen Haus mit 650 Quadratmetern Wohnfläche in der Ortschaft Tontitown im US-Bundesstaat Arkansas. Ihr turbulentes Leben mit zehn Söhnen und acht Töchtern wird einmal pro Woche in der TV-Show "18 Kids and Counting" vorgestellt. Die Geschwister haben alle einen Vornamen, der mit dem Buchstaben "J" beginnt. Baby Nr. 19 wird im Frühjahr erwartet.
Ob das "J" davon kommt, dass der Vater der Kinder Jim heißt, ist nicht bekannt. Tochter Jessa habe bereits eine Liste von J-Vornamen für Mädchen und Jungen ausgedruckt, erzählte die werdende Mutter. "In der 20. Woche finden wir hoffentlich heraus, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird", sagte Ehemann Jim. "Dann wird die Liste ein bisschen kürzer".
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(sueddeutsche.de/dpa/abis/segi)
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