Die Polizei in Australien hat 70 Menschen festgenommen. Die Pädophilen haben Bilder vom sexuellen Missbrauch kleiner Kinder aus dem Internet heruntergeladen.
Im Rahmen weltweiter Ermittlungen gegen die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet hat die Polizei in Australien 70 Verdächtige festgenommen. Unter den Festgenommen seien auch mehrere Lehrer und ein Polizeibeamter, sagte Mick Keelty von der Bundespolizei in Sydney. Die weltweiten Ermittlungen unter Federführung der internationalen Polizeiorganisation Interpol seien noch nicht abgeschlossen, weitere Festnahmen könnten folgen. Vier Kinder seien im Zusammenhang mit den Festnahmen in staatliche Obhut genommen worden.
99 Fotos seien von 150.000 Computern weltweit zwölf Millionen Mal angeklickt worden. (© Foto: Istock)
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Interpol hatte eine weltweite Fahndung ausgelöst, nachdem ein Hacker 99 kinderpornographische Bilder auf einer europäische Webseite hochgeladen hatte. Die Bilder wurden laut einem Bericht der Zeitung Sydney Morning Herald binnen 76 Stunden 12 Millionen Mal angeklickt. 150.000 Internetnutzer aus 170 Ländern hätten auf die Bilder zugegriffen. Die australische Polizei hat in dem Fall nach eigenen Angaben in den vergangenen sechs Monaten mehr als 2800 Verdächtige anhand der verwendeten IP-Adressen ermittelt.
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(AFP/imm)
Frauen in Saudi-Arabien
Es müsste eine Suchfalle für solche Seiten geben - einen Filter, welcher solche Seiten in kurzer Zeit aufspürt und die Urheber härtest zur Rechenschaft zieht.
Es ist heutzutage technisch so viel möglich. Das sollten uns unsere Kinder wert sein.
...kommt auf DURCHSCHNITTLICH 80 Klicks pro User. Wenn man mal annimmt, dass sich zumindest ein ganz ordentlicher Teil der Besucher versehendlich auf die Seite begeben haben (weil dort sonst was anderes zu finden ist) und nach 2-3 Klicks das Weite gesucht haben, dann konnten die anderen wohl nicht genug bekommen.
Mich verwunderts nicht, daß es soviele Kranke und Perverse gibt. Das Internet beweist endlich mal wie viele es sind. Gestern war auf N24 die Dokumentation von dem Kannibalen von Rotenburg. Da wunderts mich schon wie viele es von denen gibt.