Die Regierung von Malaysia hat einem katholischen Blatt verboten, das Wort "Allah" in der Berichterstattung zu verwenden. Dies sei nur Muslimen erlaubt.
Malaysia hat einer katholischen Zeitung verboten, das Wort "Allah" zu benutzen. Dies sagte Religionsminister Abdullah Md Zin der Nachrichtenagentur Reuters.
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Der Herausgeber der Herald - The Catholic Weekly, Lawrence Andrew, hatte zuvor erklärt, die Regierung habe die Zulassung der Zeitung ohne Auflagen erneuert.
Diese Interpretation sei falsch, sagte Abdullah. "Allah" dürfe weiterhin nicht von Nicht-Muslimen benutzt werden. Etwa 60 Prozent der Bevölkerung in Malaysia sind Muslime.
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(Reuters/cag)
Kanzlerin Merkel und die Macht
wird hier lediglich über die Privatmeinung eines PR-närrischen Religionsfunktionärs brichtet. Sollte dessen Meinung repräsentativ für die muslimische Bevölkerungsmehrheit sein, sehe ich schwarz für die Zukunft Malaysias. Gibt's eigentlich noch keine Fatwa oder so, die den Gebrauch des Wortes Allah regelt? Tolerante Musline aller Länder, jetzt aber ran! Wo bleibt die gerechte Empörung über die gottesfeindliche Entgleisung dieses Politikers?
daß All*ah diesen Religionsminister bald 'mal 'nen Besuch macht und ihm kräftig in den A......llerwertesten tritt!
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Malaysia ist ein Land mit 60%er-Muslimmehrheit. Soviel zu der angeblich vom Islam gepflegten Toleranz.
@mika_pf: Immer schön aufs eigene Land einprügeln. Ihnen gehts eben zu gut, die Langeweile muß warscheinlich irgendwie ausgeglichen werden. Ich schlage Ihnen vor Meckern mit Sport zu ersetzen. Wirkt wunder!
Finden Sie das hier besser als unser System?
Malaysia ist eine konstitutionelle, parlamentarisch-demokratische Wahlmonarchie (parlamentarische Monarchie). Das repräsentative Staatsoberhaupt ist der Oberste Herrscher, der alle fünf Jahre aus den Reihen der Herrscher der neun Sultanate nach dem Rotationsprinzip ausgewählt wird. Seit dem 13. Dezember 2006 ist dies der Oberste Herrscher Sultan Mizan Zainal Abidin. Dieses System der Wahl aus den Reihen der Bundesherrscher (oder Bundesfürsten) ist mittlerweile nahezu einzigartig auf der Welt.
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