Bei einem schweren Erdbeben in der Karibik ist ein Mensch gestorben, mehrere Personen wurden verletzt.
Bei einem schweren Erdbeben in der Karibik ist nach Berichten französischen Medien auf der Insel Martinique ein Mensch ums Leben gekommen. Sechs weitere Menschen seien auf der zu Frankreich gehörenden Antilleninsel verletzt worden, einer von ihnen schwer, berichtete der französische Fernsehsender France 2 in der Nacht zum Freitag.
Das Erdbeben hat im Zentrum von Fort-de-France auf Martinique mehrere Gebäude zerstört. (© Foto: afp)
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Bei dem Toten soll es sich um einen Briten handeln. Mehrere Gebäude seien eingestürzt. Nach Angaben des Geologischen Instituts der USA (USGS) erreichte das Beben eine Stärke von 7,4. Das Epizentrum habe 23 Kilometer vor der Küste Martiniques in knapp 145 Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden gelegen.
Auch die Inselgruppe Guadeloupe sei vom Beben erschüttert worden, hieß es. Berichte über Schäden oder Opfer gab es dort zunächst aber nicht. Nach dem Beben seien die Telefonverbindungen abgerissen. Im Pariser Innenministerium sei ein Krisenstab gebildet worden. Martinique und Guadeloupe bilden die Französischen Antillen.
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(dpa/gdo/cag)
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