Yuki hatte Glück. Zwölf Monate später entsteht ein Foto von ihr an derselben Stelle, an der sie damals nach Raito Ausschau suchte: Sie wirkt gefasst, beinahe fröhlich. Die Trümmer sind verschwunden.

Bild: REUTERS 8. März 2012, 18:152012-03-08 18:15:03 © Süddeutsche.de/leja/holz