Die Menschen wurden bei einer Massenpanik während eines Hindu-Pilgerfestes im westindischen Staat Maharashtra zu Tode getrampelt. Augenzeugen berichten, Auslöser der Panik sei Feuer gewesen, das durch einen Kurzschluss entfacht wurde.

Bei der Massenpanik während eines Hindu-Pilgerfests in Indien sind nach Polizeiangaben mindestens 300 Menschen ums Leben gekommen.

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Vom Tempelgelände seien bereits mehr als 300 Leichen geborgen worden, sagte ein Sprecher der Distriktpolizei von Satara.

Die Gläubigen seien zu Tode getrampelt worden. Bei den meisten Opfern soll es sich um Frauen und Kinder handeln.

Mindestens 200 Pilger seien verletzt worden, die genaue Zahl der Verletzten sei jedoch noch unklar, sagte der Polizeisprecher.

Augenzeugen berichteten, die Massenpanik sei durch ein Feuer ausgelöst worden, das ein Kurzschluss entfacht habe.

Mehr als 300.000 Pilger sollen sich beim Mandhar-Devi-Tempel im westindischen Staat Maharashtra aufgehalten haben.

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(dpa)