Tschänning, wie? Wenn Ihnen der vom "People Magazine" frischgekürte "Sexiest Man Alive" auch nichts sagt, seien Sie unbesorgt. Channing Tatum ist im Gegensatz zu seinen Vorgängern kein Hollywoodstar, sondern ein leidlich bekannter Freikörperkünstler. Noch.
Vielleicht war es ja sein Feuereifer für feminine - und nicht ganz schmerzfreie - Schönheitspraktiken, der ihn am Ende zum Mann aller Männer gemacht macht. Channing Tatum, so schreibt das People Magazine, habe sich seiner Rolle als Stripper Michael Lane im Film Magic Mike (2012) voll und ganz verschrieben - und sich sogar die Beine gewachst. Der Kinostreifen, der zumindest teilweise auf Tatums eigenen Erlebnissen als Freikörperkünstler basiert, verhalf dem 32-Jährigen nicht nur zu samtweichen Waden, sondern auch zu internationaler Aufmerksamkeit. Und zumindest eine kleine Rolle wird sein Auftritt in Mini-Stöffchen und mit Mega-Muskeln sicher auch bei der Wahl zum erotischsten Mann 2012 gespielt haben.
Künftige Engagements scheinen nicht zuletzt dank dieser Auszeichnung sicher - Sex sells, schließlich! Und so dürfte Tatum eine ähnlich erfolgreiche Hollywoodkarriere bevorstehen wie seinen Vorgängern ...
Bild: Getty Images14. November 2012, 15:43 2012-11-14 15:43:11 © sueddeutsche.de/aro/bre/jja/leja/jobr