Bremsen half nichts, der Automatikhebel ging nicht von "Fahrt" auf "Neutral" - der Polizei blieb nichts anderes übrig, als den Fahrer eines Geisterautos zu eskortieren.
Eine Polizei-Eskorte mit Blaulicht und Martinshorn hat ein Geister-Auto auf seiner halsbrecherischen Fahrt auf der Autobahn A 43 durchs Ruhrgebiet begleitet. "Das Auto bewegte sich wie von Geisterhand", sagte ein Polizeisprecher. "Es gab von sich aus Vollgas."
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Bei 140 Sachen erlitt der 25-Jährige am Steuer wahrscheinlich den Schock seines Lebens. Der Automatikhebel ließ sich nicht umstellen und die Bremsen reichten nicht aus, das Tempo zu drosseln. Der Fahrer konnte nur lenken. Verzweifelt rief er in Bochum die Polizei. Mehrere Streifenwagen verschafften ihm daraufhin freie Fahrt. Erst als der Mann den Schlüssel umdrehte, rollte der Wagen aus. Grund war vermutlich ein Motorschaden.
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(sueddeutsche.de/dpa/abis)
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muß es natürlich Schaumteppich heißen !!
Neulich beim Fahrradfahren sind mir beide Arme eingeschlafen. Ich wußte wenn ich anhalte oder zu lenken versuche werde ich stürzen. Ich rief Passanten zu, sie möchten doch bitte die Polizei informieren. Diese Eskortierte mich dann mit Motorrädern auf die nächste Bundesstrasse. Diese wurde für mich gesperrt, ein Helikopter seilte einen Retter aus der Luft herab, welcher mich vom Rad rettete. Das Fahrrad schlitterte auf einem von der Freiwilligen Feuerwehr vorbereiteten Schumteppich aus und wurde von einer Hüpfburg des THWs abgefangen.
...den schon Sommerloch
Ich muss da zur Verteidigung des Herren sagen, ich fahre selbst einen Wagen mit Automatik, bei mir jedenfalls lässt sich der Zündschlüssel nur drehen, wenn der Wagen auf "Park" steht.
hatte der Fahrer nicht! Der Zündschlüssel ist doch da so ziemlich das Erste was einem einfällt!